Mehr über uns

CoopCreation ist eine Gemeinschafts-Initiative von DUKOO eG (Das Unternehmen Kooperation) und dem FIKW (ForschungsInitiative Kooperativer Wandel), mittels Diskurs (CoopCreation-Dialoge) und Einbeziehung neuer Methoden (wie z.B. "Universaler Intelligenz"), Impulse für die Wirksamkeit von (kooperativen) Veränderungen zu entwickeln und zu erproben. Koordination: Dr. Adoj Allisei u. Gerd K. Schaumann.
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15.5.19

Der KERN – oder die ESSENZ jeder Beratung


Kläre die (entscheidende) Frage:  Als WER sieht sich der Berater – und als WER lässt sich jemand beraten, z.B. ein Unternehmer?


Bereich
Universale Gesetzmäßigkeiten

Frage
- Auszug -

Ich bin als Unternehmensberater tätig und biete u.a. auch Seminar zu dem Themenbereich  „Mensch als Unternehmer“ an. Dabei stelle ich fest, dass es recht viele Unternehmer gibt, die sich über ihr Leben im Klaren sein wollen. Und mehr als erwartet, haben viele Unternehmer recht engen Kontakt zur Kirche, auch wenn sie das gern verheimlichen wollen. …
Deshalb finde ich es gut, dass Sie diesen Blog begonnen haben, ich werde ihn gern weiterempfehlen. …

FragestellerIn: Unternehmensberater

Antwort
(Auszug)

Wir freuen uns über jeden Menschen, der sich öffnet und über das Thema „Gott“ oder „Ursprung“ oder „Quelle“, etc. beginnt offener zu denken und dann auch zu sprechen. ….
Manchmal hat man den Eindruck, man sei in dem Film „Harry Potter“. Dort gibt es eine „dominante Figur“ mit Namen „Voldemort“. Alleswissen, Was und Wer gemeint ist, aber es ist „geübte Praxis“, diesen Namen nicht auszusprechen. Deshalb hat man sich darauf verständigt, zu sagen: „Du weißt schon wer“. So wissen alle (Eingeweihten), worum es geht, ohne den Namen auszusprechen.

Eine solche „Du weißt schon wer-Situation“ scheint sich auch mit dem Namen „Gott“ zu verbinden. Und wenn man jemand befreit und offen darüber reden hört, dann verspürt man eine Art „Distanz“, sozusagen, als ob man über einen „Fremdkörper“ spräche. …

Übrigens: Wir haben manchmal das Gefühl, dass auch „Adolf Hiltler“ wie eine „Voldemort“ behandelt wird. …

Wir könnten es uns einfach machen und vorschlagen, z.B. künftig den Namen „Gott“ gänzlich zu vermeiden und stattdessen eher von „Ursprung“ oder „Alles was ist“ oder das „letzte Geheimnis“ zu sprechen.
Aber wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, von „Gott“ zu sprechen, um – sozusagen – mehr „Licht ins Dunkel“ zu bringen und das geht besser, wenn wir die „Quelle“ als „Gott“ bezeichnen und nicht „Gott“ als „Quelle“. …

Nur so kann es gelingen, Missverständnisse auszuräumen und unsere eigene Situation – im Verhältnis zu Gott – zu thematisieren. Ob wir bereit sind zu erkennen oder nicht, dieser „Gott“ schleicht sich – gefragt oder ungefragt, bewusst oder unbewusst – in viel mehr Lebenssituationen ein, als wir bereit sind offen zu akzeptieren.

Nehmen wir nur die vielen „Lebensweisheiten“, die wir offen oder „geheim“ mit „Gott“ – oder seinem definierten „Gegner“, dem „Teufel bzw. „Satan““, verbinden.
So z.B.:

·         „So wahr mir Gott helfe“
·         „Vor Gott sind alle gleich“
·         „Geh zum Teufel“
·         „Dich soll der Satan holen“
·         „Du siehst einfach göttlich aus“
·         „Mein Gott, ist das/bist du schön“
·         „Die Strafe Gottes ist dir gewiss“
·         „Götterspeise“
·         „Im Namen Gottes“
·         „In Gottes Namen“
·         „Ehre sei Gott in der Höhe“
·         „Die Gebote Gottes“
·         „Gott sei Dank“
·         „Bist du Gottes Sohn, so hilf dir selbst“
·         „Gott segne dich“
·         ….

Solche Sätze sind nicht nur so „einfach“ daher gesagt. Sie repräsentieren „Glaubensmuster“, die in irgendeiner Weise unser Denken beeinflussen – meist unbewusst. …

Solche Glaubensmuster können uns „beflügeln“, sie können uns aber auch „behindern“, unser Leben „bereichern“ oder den Fluss des Lebens beeinträchtigen. …

WER oder WAS ist nun dieser GOTT?

Und je nachdem, wie wir das für uns entscheiden, wirkt sich das auf uns aus. Denn daraus ergibt sich die Antwort, die für unser Erleben unseres Lebens entscheidend ist:

WER oder WAS bin ich – der Mensch, allgemein und in der jeweiligen Situation?

Und auf den Beratungsprozess übertragen könnte das dann bedeuten:

·         Ich bin: …. „Opfer“ oder „Gestalter“ meines Lebens.

Meist sieht sich der „Unternehmer“ (überwiegend) in einer „Gestalter-Rolle“.
Die wichtige Frage ist dann:

·         Als WAS sieht er/sie dann die „Mitarbeiter“, manchmal auch – lustigerweise „Untergebene“ genannt.

WIE der Unternehmer diese sieht, ist für den Unternehmer wichtig, WIE die „Mitarbeiter“ sich selbst sehen, ist für beide (Unternehmer + Mitarbeiter) zugleich wichtig!

Können wir damit im Konsens sein? …

Und WAS hat das nun mit GOTT zu tun?

Wir wollen es hier zunächst dabei bewenden lassen und Sie zunächst bitten, uns Ihre Antwort zu folgender Frage zu geben_

·         WIE sehen Sie die Unternehmer in ihren Seminaren?
·         WIE sehen Sie und die teilnehmenden Unternehmer die MENSCHEN in den Unternehmen der Unternehmer?

Sie sollten darauf spontan antworten.
Beginnen sie erst zu überlegen, dann hat Ihr Verstand die Antwort gegeben, die er eigentlich nicht in der Lage ist, geben zu können. …

Wir freuen uns auf die Fortsetzung.

Und wenn Sie mögen, können Sie auch gern Ihre Frage erweitern oder ergänzen. …


Redaktion:
Gruppe „Coop mit Gott“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)


13.4.14

Das Geheimnis erfolgreicher Coop

Thema: Kooperieren mit Erfolg
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Wir haben vor zwei Jahren eine Energiegenossenschaft gegründet. Am Anfang waren alle – über 100 - Beteiligte in Erfolgsstimmung. Nach und nach schien das eigentliche Ziel – Energiewende - immer mehr aus dem Blickpunkt zu schwinden. Nur noch mühsam gelingt es den Initiatoren zu Veranstaltungen mehr als 20% der Mitglieder zu bewegen. Statt etwas zu verändern, wie wir ursprünglich begonnen haben, steht jetzt eindeutig die Rendite im Vordergrund …
  
Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen des FRAGENS, nicht um die Antworten!          
(Fragesteller: Männlich, 38 J, Aufsichtsrat einer Genossenschaft)

Die grundlegende QuantQuestion – „QQ“

Bestand eindeutige Klarheit über Ziele, Inhalte und Aufgaben des Projektes, und waren sich alle Beteiligten darin einig, wirklich Verantwortung für das Gelingen des Projektes zu übernehmen?

Weitere QuantQuestions – „QQs“

Was ist das wahre Erfolgs-Potenzial einer Coop?
Welche Rolle spielt das Produkt / die Leistung / der Nutzen der Coop für die Teilnehmer der Coop (nicht für die Kunden!)
Gibt es so etwas wie ein „Besonderes Bewusstseinsfeld“, das die Coop schafft, weil die Konsensbildung der Teilnehmer stark synchron läuft?
Wird der „Energie-Level“ dieses (möglichst) hohen „Besonderen Bewusstseinsfeldes“ der Coop ständig „überprüft“ und bei Bedarf geeignete Maßnahmen ergriffen, einen (wenn auch nur vorübergehend) sinkenden Level zeitnah zu korrigieren?

Zum Hintergrund dieser QQs

Alles ist letztlich Energie. Natur ist Energie, Menschen sind (letztlich) Energie. Auch Strukturen sind Energie (und Bewusstsein). Und alle Energie steht miteinander in Verbindung.
Es gibt so etwas wie ein „Universales Gesetz“ (Gesetz der Anziehung – auch Resonanzgesetz genannt) Während das „Gesetz der Schwerkraft“ alle Materie organisiert, organisiert sozusagen das „Gesetz der Anziehung“ alle Gedanken. Der Vorteil einer Coop ergibt sich letztendlich daraus, dass anzunehmen ist, dass die Teilnehmer einer solchen Coop weitestgehend synchron denken. Die Annahme, dass unser „Gehirn“ ein „Denk-Apparat“ ist, dürfte zweifelhaft sein, zumindest was die Gesamtheit der von uns „gedachten“ Gedanken betrifft. Zu einem weitaus größeren Teil ziehen wir Gedanken „förmlich an“ (aus für uns „passenden“ Bewusstseins-/Informations-Feldern). Wir erklären sozusagen einen großen Teil unserer Gedanken zu „unseren“ Gedanken, obgleich sie wahrscheinlich von ganz anderswoher von uns „angezogen“ wurden…    Ob das nun „wissenschaftlich“ korrekt oder weniger korrekt wäre, muss uns hier nicht weiter beschäftigen (weil das jeder für sich selbst gut ausprobieren kann). Wichtiger ist für uns, dass es gelingt den zentralen „Coop-Vorteil“ (zielklar aus gerichtetes Denken des Teams) zur Wirkung für unsere Coop zu bringen. Das kann jedoch nur gelingen, wenn essenzielle Klarheit über Inhalte und Aufgaben der Coop besteht. Dies sicherzustellen ist die wohl wichtigste Aufgabe des Managements in der Coop.
Wesentliche Erkenntnis:
Je mehr diese Klarheit (auf möglichst hohem Level) im Team besteht, umso erfolgreicher kann eine Coop wirken….
Das ist der erste Teil für Erfolg. Der zweite Teil ist, diese Botschaft auch auf die potenziellen Kunden zu übertragen. Darum geht es jedoch hier bei dieser Frage nicht. Hier geht es darum zu klären, weshalb der anfänglich hohe und synchrone Energie-Level (Bewusstsein) sich kontinuierlich abbaute? Wir nennen die Energie-Level-Steuerung („Energie-Bilanz“) eine „Kernkompetenz“, sozusagen eine Schlüsselqualifikation des Managements in jeder Coop. Meist (unbewusst) versäumt es die Führung, die Signale für ein Absinken der „Energie-Bilanz“ wahrzunehmen, bzw. zu erkennen…
Das „Management in Coop“ ist eben kein allgemeines, sondern ein besonderes Management.
Bedauerlicherweise gibt es bisher keine entsprechenden Weiterbildungsangebote…
Ein (weiterer) zentraler Begriff für Management in Coop ist „hautnahe Kommunikation“ mit den Menschen, die ihre Energie zum Gelingen des Projektes einbringen sollen oder müssen. …
Manager in Coop können die latente Überlegenheit einer Coop nur dann – wahrnehmbar und sichtbar in Erscheinung bringen, wenn sie z.B. die „Kraft der Gedanken-Energie“ kennen und berücksichtigen, diese Erkenntnis den Mitwirkenden ihrer Coop nahe bringen können. …
Das wäre unsere zentrale Botschaft:
Wir würden damit beginnen, den Menschen in dieser Coop die (unaufhebbaren) Zusammenhänge zwischen ENERGIE-BILANZ und ERFOLG näher zu bringen. Das geht am besten natürlich  v o r  einer Gründung, ist jedoch jederzeit nachholbar …     

Ohne dieses „Instrument“ bröckelt sozusagen der Coop-Vorteil latent ab und die Coop gleicht sich immer mehr dem an, was ursprünglich nicht gewollt war …