Mehr über uns

CoopCreation ist eine Gemeinschafts-Initiative von DUKOO eG (Das Unternehmen Kooperation) und dem FIKW (ForschungsInitiative Kooperativer Wandel), mittels Diskurs (CoopCreation-Dialoge) und Einbeziehung neuer Methoden (wie z.B. "Universaler Intelligenz"), Impulse für die Wirksamkeit von (kooperativen) Veränderungen zu entwickeln und zu erproben. Koordination: Dr. Adoj Allisei u. Gerd K. Schaumann.
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29.7.23

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

 


*Alles kooperiert genial mit Allem*

CoopCreation-Dialoge

 * Unser Körper zeigt : So genial geht Coop *

Hinweis: Die diversen Dialoge zum Kooperativen Wandel (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. Sie sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Mit-Gestaltung einer nachhaltig zukunftsfähigen und menschen- würdiger Kooperations-Gesellschaft. Achtung: Wir berücksichtigen Universale Gesetze, z.B. das „Resonanz-Gesetz“.

Die Essenz der Fragen

Danke für den Hinweis zum „Resonanz-Gesetz“. Es ist wirklich Zeit, dass wir erkennen, wie wichtig es ist, (auch) „Universale Gesetzmäßigkeiten“ in unsere Alltags-Tätigkeit erfolgreich einzubeziehen. Besonders wichtig – das seht ihr wohl richtig – ist das „Resonanz-Gesetz“ oder auch „Gesetz der Anziehung“ genannt. …

Dazu unsere Frage:

„Wie muss man den Satz von „Herrn Raiffeisen“ sehen („Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft)?

So weit wir uns erinnern, habt ihr dazu bei einer Frage schon mal geantwortet. …

Aber wir halten dies für so bedeutsam, dass wir euch bitten, darauf nochmals näher einzugehen, denn das könnte zeigen, ob (und warum) der „Genossenschafts-Weg“ bisher vielleicht eher ein „Irrweg“ war?!...

Raiffeisen meint, dass – grob gesagt – „Viele (Menschen) mehr vermögen als Einzelne“! …

Aber stimmt das wirklich? …

Das Resonanzgesetz geht von einer anderen Prämisse aus und stellt sogar  – in gewisser Weise – den „Egoismus“ in den Vordergrund. …

Verstehen wir das richtig?

Und wo bleibt dann so etwas wie „Solidarität“ und „Gemeinschaft“ ….

Die Essenz der Antworten

Jetzt habt ihr sozusagen in ein „kollektives Wespennetz“ gestochen, sozusagen „Zweifel“ gesät, ob „Sozialpolitik“ – in welcher Form auch immer - (wozu wir durchaus auch den „Raiffeisen-Ansatz“ zählen würden) überhaupt zielführend sein kann, um (soziale)  „Ungleichheiten“ zu korrigieren? … Ist man etwa einem „Irrweg“ gefolgt, der – wie man es auch anstellt – niemals geeignet sein kann, jegliche Form von (scheinbarer) sozialer Ungleichheit zu korrigieren. …

Und wir würden noch weitergehender fragen wollen:

·       Was wäre dann der Sinn von „Genossenschaft-lern“ oder sogar Kooperation?

Und:

·       Welche Wege wären dann – alternativ – geeigneter, um – die doch augenscheinlich bestehenden „Ungleichheiten“ zu beseitigen?

Und sogar die Frage wäre zu thematisieren, ob „Kooperation“ (wirklich) der „natürliche Gegenspieler“ von „Konkurrenz“ ist (wie dies bisher gemeinhin gesehen wird)?

Wir ahnen sehr wohl, auf was wir uns hier einlassen. …

Um nicht zu allgemein zu werden, konzentrieren wir uns zunächst kurz auf die „Theorie der Genossenschaft“ (sofern es eine solche tatsächlich geben sollte). …

Nun, Herr Raiffeisen ist wohl kaum der „Erfinder“ von „genossenschaftlichen bzw. kooperativen“ Handeln. …

Die Annahme (Idee), dass der Zusammenschluss in Gruppen dazu geeignet sei, „Schwächen“ von Einzelnen auszugleichen, indem man sich in Gruppen zusammenschließt, gibt es eigentlich schon immer. …

Man könnte vielleicht sagen, dass Herr Raiffeisen diese Idee „institutionalisierte“ und „formalisierte“.

Das konkrete Motiv von Herrn Raiffeisen - so sehen es wohl einige kritische Stimmen - war wohl, die damals aufkommende „Arbeiterbewegung“ zu „schwächen“. …

Wir wollen und brauchen uns auch nicht in diese „Kontroverse“ hineinbewegen, denn sie hat für unseren Ansatz nicht wirklich Relevanz. …

Für uns stellen sich andere Fragen. …

Wie würde sich z.B. das „Bild“ ändern, wenn man über den Ansatz hinausginge anzunehmen,

·       Dass „Menschen erst  „mit der Geburt“ beginnen, zu „leben“?  

Nennen wir das mal  „Leben als ein nie endender Daseinskreislauf“!

Man sieht dann eher einen „Daseins-Kreislauf“, der nicht erst mit der Geburt beginnt und der auch nicht mit dem endet, was man als „Tod“ bezeichnet. Wir sagen nicht, dass es so ist, können jedoch die Meinung, die andere Menschen dazu haben, durchaus nachvollziehen. ….

Haben wir es jetzt mit einer „unbeantwortbaren“ Frage zu tun?

Wir meinen, nicht unbedingt. …

Außerdem sehen wir an dieser Stelle deshalb kein „Problem“, weil wir eher dazu neigen, sich auf die (gewünschte „Wirkung“ zu konzentrieren.

Uns geht es eher um (vorgehaltloses) „Ausprobieren“ (selbst „testen“) und dann zu erfahren, ob etwas funktioniert und nützt – oder eben nicht. …

(Sofern gewünscht, gehen wir gern auf weitere Fragen ein) …

Soweit wir erkennen, gibt es (mindestens) zwei Gruppen von Meinungen:

·       Gruppe A lehnt es ab, anzunehmen, dass es so etwas wie einen (nie endenden) „Daseins-Kreislauf“ gibt,

·       Gruppe B ist Anhänger dieser Annahme.

Wer von beiden hat nun „Recht“?

Aus unserer Sicht wäre es eigentlich egal, wichtig ist für uns das daraus folgende Ergebnis. …

Uns interessiert eher:

·       Möglichkeiten zu finden, ob (und wie) es Menschen gelingen kann, ihren Lebenserfolg selbst wirksam zu beeinflussen?!

Unser (vorläufiges) – erfreuliches - Ergebnis:

·       Ja, diese Möglichkeit scheint es zu geben!

Zunehmend mehr Bücher entstehen zum Thema „Lebenserfolg“, was natürlich auch den Erfolg in Sachen Einkommen, Gesundheit, sozusagen alle Lebensbereiche betrifft. …

Sie alle basieren auf der Einsicht/Annahme, dass wir – mehr oder weniger – zeitnah und umfassend den Verlauf unseres Lebens selbst beeinflussen und gestalten können …

Solche „Einsichten“ müssen natürlich für Anhänger jeglicher „Kollektiv-Ideen“ ein „Problem“ sein, denn wenn dem wirklich so wäre, verfügt bereits jeder Mensch (selbst!) über alle Fähigkeiten, (s)ein Leben so zu gestalten, wie dies von ihm geplant und für wichtig/richtig empfunden würde.

Solche Einsichten würden auch nicht „unproblematisch“ für Interessenvertretungen und Politiker sein, denn das „Weltbild“, dass Menschen erst „organisatorischer“ Unterstützung bedürfen, um sozusagen „richtig“ zu handeln, löst sich weitgehend auf. …

·       Nicht nur das Genossenschaftswesen wäre betroffen, auch andere Formen von: „Ich/Wir mach(en)  das schon für dich …,  wären auf den „Prüfstand“ zu stellen. …  

Worum handelt es sich dabei?

Man nennt sie

·       „Universale Gesetze“. … - deswegen, weil sie offensichtlich nicht nur den Planeten Erde betreffen, sondern sogar/auch das gesamte Universum.

Zu diesen „Universalen Gesetzen“ gehört das „Resonanzgesetz“ (auch „Gesetz der Anziehung“)  genannt.  

Nun wollen wir hier keine Diskussion beginnen, ob dem wirklich so ist, sondern empfehlen einfach, selbst auszuprobieren, ob dem so ist und welchen Vorteil davon jeder Mensch haben kann (sofern er dies will). …

Wir fragen also weiter:

·       Warum könnte es nun für uns (Menschen) wichtig sein, (zumindest) die Funktionsweise dieses „Resonanzgesetzes“ zu kennen?

Auch diese Frage lässt sich einfach beantworten:

·       Wir haben bisher noch keinen Menschen getroffen, der sich der Idee verweigerte, ein angenehmeres, leichteres und erfolgreicheres Leben zu leben. …

Kommen wir zunächst jedoch auf die Lehren des Herrn Raiffeisen zurück. …

Herr Raiffeisen kannte offensichtlich diese „universale Gesetzmäßigkeit“ nicht (den Lebenserfolg selbst zu gestalten bzw. zu beeinflussen). Er sieht den/die Menschen „hilflos den Mächten/Mächtigen ausgeliefert, ohne Chance, einen negativen Zustand – außer durch ein Kollektiv“ – wirksam zu verändern.  Aus dieser Unkenntnis (der wirklichen Möglichkeiten jedes einzelnen Menschen), sein Leben selbst gestalten zu können (sofern wirklich gewollt), folgert Herr Raiffeisen (folgern auch andere „Kollektivisten“), dass z.B. ein Mensch, der in „sozial schwierigen“ Verhältnissen geboren wurde,  quasi (für immer) benachteiligt sei, im Verhältnis zu einem Menschen, der in „sozial komfortablen“ Verhältnissen geboren wurde.

Bei einer solchen („falschen“?)) Grundannahme ist es nachvollziehbar, dass er lediglich einen Zusammenschluss als Lösung sieht, „soziale Ungleichheit“ zu „kompensieren“ um sozusagen das Leben „erträglicher“ zu machen. …

Wer von einem solchen Welt- und Menschen-Bild ausgeht, muss sozusagen folgerichtig zur Erkenntnis kommen, dass das „Kollektiv“ die einzige Möglichkeit ist, „individuelle Nachteile“ (vereinfach gesagt) zu kompensieren. …

Herr Raiffeisen (und nicht nur er, sondern fast alle „Sozial-Theorien“) unterstellen (bewusst oder unbewusst), stets, dass

·       Soziale Nachteile (welcher Art auch immer) einzig durch „kollektiven Zusammenschluss (Bündnis)“ – zu kompensieren seien.

Der Satz:

 „Was der einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“,

drückt genau das aus. …

Wir wollen das zunächst nicht vertiefen, sehen aber – sofern man die Wirkung „Universaler Gesetz“ einbezieht, wie z.B. das „Resonanz-Gesetz -, dass sich dies sozusagen „fundamental“ auf das gefundene Ergebnis auswirken würde. …

Dazu könnten (zunächst) einige Fragen hilfreich sein, wie z.B.:

·       Wie konnte es dazu kommen, dass Menschen, die in „schwierigen sozialen Verhältnissen“ geboren wurden, dennoch erfolgreich waren.

·       Wie konnte es – umgekehrt – dazu kommen, dass Menschen, die in „bestem“ sozialen Umfeld geboren wurden, dennoch nicht erfolgreich waren oder sind?

Noch „problematischer“ wird es, wenn Kinder in gleiche Familien unterschiedliche Entwicklungswege nehmen, die einen werden erfolgreich, die anderen eher nicht.

Halten wir zunächst fest:

·       Die „Soziallage“ scheint nicht der eigentliche Grund dafür zu sein, der über „Erfolg“ oder das „Fehlen von Erfolg“ für Menschen ausschlaggebend ist.

Und wir wollen diese Erkenntnis erweitern:

·       Es gibt auch keine „Indizien“ dafür, dass „Gruppen“ geeignet wären, die Entwicklungschancen Einzelner zu befördern. Eher tritt so etwas ein, was man als „Nivellierung“ bezeichnen könnte

„Zwischenergebnis“:

·       Die „Gruppen- oder Kollektiv-Idee“ sieht zwar (theoretisch) erfolgversprechend aus, scheint aber nicht wirklich zielführend zu sein. …

Schaut man sich solche Gruppen (z.B. Genossenschaften) näher an, dann erkennt  man, dass auch in diesen Gruppen relativ zeitnah nach ihrer Entstehung, es zu „sozialen Differenzierungen“ kommt, die sich meist in der Übernahme von „Führungspositionen“ äußern. ….

Nun könnte man sagen, dass dies eine akzeptable soziale Differenzierung sei. Man könnte aber auch der (entscheidenderen) Frage nachgehen, ob es nicht  Sinn machen würde, allen Mitgliedern der/einer Gruppe Wege zu zeigen, wie jeder Einzelne – auch unabhängig von der Gruppe – erfolgreich sein könnte …

Die Grundlage dafür könnte ein (universal) geltendes „Gesetz“ sein, genannt „Resonanz-Gesetz“. …

Dieses Gesetz – vor allem seine Wirkweise - ist inzwischen in zahlreichen Veröffentlichungen dargelegt und „bewiesen“ worden. Besonders bekannt ist z.B. das Buch „Denke nach und werde reich“ (Napoleon Hill). Hill erkennt z.B. den Unterschied zwischen „Erfolg und fehlenden Erfolg“ darin, Wie/Was jemand denkt. …

Dem Buch von Hill sind inzwischen zahlreiche – mehr oder weniger geeignete – Veröffentlichungen gefolgt, die allesamt das „richtige Denken“ als Grundlage für Erfolg (nicht nur in Geldfragen) sehen. …

Aus unserer Sicht gehen diese Veröffentlichungen nicht weit genug, denn sie „klammern“ etwas Entscheidendes aus. Sie „reduzieren“ Erfolg auf „richtiges“ Denken. Man spricht gern davon, den „Erfolg zu manifestieren“.

Wir sind einen Schritt weitergegangen und erkennen eine (universale) Gesetzmäßigkeit, genannt das „Resonanz-Gesetz“.

Ob dem so ist, ist für uns nicht entscheidend. Entscheidend ist für uns, diese „Prinzipien“ (unvoreingenommen) in der (Lebens-) Praxis (selbst) getestet und erfahren zu haben.

In verkürzter Form sagen wir:

·       Sei (nicht werde!) der Erfolg, den Du anstrebst. …

Jetzt beginnt es für viele Menschen „verwirrend“ zu werden und sie fragen zu Recht:

·       Wie kann etwas (bereits) SEIN, was erst noch geschaffen werden soll?

Die Grundlage dafür ist das (universale) „Resonanz-Gesetz“, auch „Gesetz der Anziehung“ genannt. …

Es ist ein „Universales“ Gesetz, (so genannt, weil es offensichtlich im gesamten Universum gleichermaßen wirkt) das beschreibt, welchen (entscheidenden) Einfluss unser Gedanken) auf unser Leben haben. …

Verkürzt gesagt, lautet dessen Prinzip:

Statt:

„TUN – HABEN – SEIN“

Nunmehr:

 „SEIN – HABEN - TUN“!

Und das Besondere daran ist?

·       Wer dieses „Gesetz“ kennt und (richtig) nutzt, wird/ja muss einfach ERFOLG haben, bzw. „erfolgreich“ sein. …

Wenn Ihr wollt, werden wir das „Resonanz-Gesetz“ gern weitergehend erläutern.

Aber stellt euch bitte auf eine „Überraschung“ ein!

·       Denn alles (wirklich alles)  tritt in Erscheinung (muss in Erscheinung treten), sofern ihr (wirklich) „offen“ dafür seid.

Das Gesetz funktioniert wie ein (universaler) Magnet und „zieht“ stets genau das an, zu dem wir (gedanklich) in Resonanz stehen. …

„Lösen“ wir euere Frage zunächst so auf:

·       Das „Raiffeisen-Spiel“ scheint – grob ausgedrückt - deshalb nicht zu funktionieren, weil „Armuts-Denke“ niemals zu „Reichtum“ führen kann.

Denn:

·       Wer denkt, er müsse eine Gruppe bilden, um „Armut“ zu überwinden, denkt in Wirklichkeit an was?

·       Natürlich an „Armut“„ und wie er diese  überwinden kann?“

Das „Resonanz-Gesetz“ reagiert darauf korrekt und präzise und „zieht“ noch mehr von dem (Gleichen) an, von dem also, was man eigentlich überwinden möchte. …

Was wäre nun „gesetzeskonform“ – i.S.d. „Resonanz-Gesetzes“?

·       Indem man sich in Resonanz z.B. zu „Reichtum“ begibt, denn genau das wird ja angestrebt. …

Und wann wäre dann bitte „Handeln in Genossenschaft“ erfolgreich(er) z.B. als „Individual-Handeln?“

·       Z.B. wenn man erkennen würde, dass der Zusammenschluss in einer Genossenschaft die „geniale“ Erkenntnis wäre, dass man als Gruppe–

noch schneller, leichter, einfacher „das wirklich Gewollte“ erreichen kann. …

Aber wirklich nur dann:

·       Sofern dazu „Gleichklang“ bei allen Mitwirkenden besteht!

 

Wir werden gern – sofern ihr es wünscht – noch umfassender das „Gesetz der Resonanz“ (und seine „Vorzüge“) erörtern, besonders wie man „Fehler“ vermeidet, z.B. wenn man meint, etwas „anzuziehen“, aber in Wirklichkeit das Gegenteil verursacht …   

PS: (Gern setzen wir den Dialog fort bzw. führen auch auf Wunsch eine Video-auch eine (physische) Konferenz durch) …

CoopCreation – So, wie das Universum wirkt …

Redaktion: AG CoopCreation „Dialoge zum Kooperativer Wandel“ im FIKW (ForschungsInstitut

 Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts  Koordination: Gerd K. Schaumann - Kontakt:  info@coopcreation.de

Unsere Partner in Kooperationsfragen: Diverse Fachgruppen im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI)  „ThinkTank“ im Bundesverband MMWCoopGo e.V. (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

12.9.22

CoopGo-Quanten-Dialoge nutzen die Universalen Gesetzmäßigkeiten – Und dann könnte sich das WWF wundern. …

 


*Quantenhafte Fragen – Quantenhafte Antworten*

CoopGo-Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

*Dialoge zum Kooperativen Wandel*

Hinweis: Die CoopGo-Quanten-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese als „Kooperative Denk-Impulse“ an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Dialoge geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Bei mehrteiligen Dialogen führen wir Auszüge vorhergehender Fragen auf und beziehen ggf. Inhalte von „Telkos“ ein. Danke für diesen wichtigen Impuls zur (dialogischen) Mit-Gestaltung des notwendigen Kooperativen Wandels.

Die Essenz der Frage

Die ursprünglichen Fragen (Auszug):

 

a.   Wir sind eine Gruppe von Journalisten (Büro) und führen seit einiger Zeit einen „CoopGo-Medien-Dialog“. Dort geht es uns insbesondere um die Politik des „Welt-Wirtschafts-Forums (WWF)“. Wir sind der Meinung, dass es:

·         Dringend eines ähnlich intelligenten „Forums“ auf der Seite der Kooperations-Gesellschaft bedürfe.

Grundsätzlich wurde unsere Position bei CoopGo-Medien-Dialoge unterstützt, eine Art „Welt-Kooperations-Forum“ (WKF) zu schaffen, um:

·         Für den Kooperativen Wandel, eine Art „ThinkTank“ zu haben. …

Die AG „CoopGo-Medien-Dialoge“ hat zwar grundsätzlich unsere Position nachvollzogen, aber es fehlte uns so etwas wie „Totale Begeisterung“!...

 

b.   Wir vollziehen nach, warum ihr die „Raiffeisen-Formel“ (Was der Einzelne nicht schafft …) infrage stellt. Wie aber wäre es dann mit dem Begriff „Solidarität“? (Die TAZ feiert gerade mit dem Begriff „Solidarität“ ihr 30-jähiges Jubiläum und ist stolz auf ihre Genossenschaft). …

 

Die weitere Frage

 

Gut, das vollziehen wir nach. Die „Probleme“ mit der „Raiffeisen-Formel“ und dem Begriff „Solidarität“ vollziehen wir auch nach. Lasst uns jetzt bitte mal in eine Richtung gehen, bei der das Welt-Wirtschafts-Forum (WWF) begänne sich zu „ärgern“ oder zu wunden, weil Jetzt ein Kooperativer Wandel begänne, wirklich „gefährlich“ zu werden und sich so etwas wie ein „Welt-Kooperations-Rat“ anbahnen ließe. …

Kann so etwas denn überhaupt geschehen, solange wir uns noch überwiegend im „Denk-System“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ aufhalten und eine Politik veranstalten, die Kooperation darauf reduziert:

·         Daß das Konkurrenz-System lediglich durch Zusammen-wirken von diversen „Konkurrenz-Einheiten“ zu noch effizienterer Konkurrenz führt. …

Wir würden das als „Bluff“ sehen, als Ablenkung von den wirklichen Problemen. Gerade scheint uns, dass besonders die Grünen gut dabei sind, ein leistungsfähiges „Öko-Konkurrenz-System“ aufzubauen. …

Das scheint dem WWF gut zu gefallen. Eigentlich auch nicht verwunderlich, Frau Baerbock soll – so wird behauptet - mehrere Jahre einen guten Mentor gehabt haben: Prof. Schwab vom WWF

Interessant auch, dass genau dieser WWF die nette, kleine Greta Thunberg sehr hofiert und sogar von einem weltweiten „Greta Thunberg – Effekt“ spricht.

Sorry, dass unsere Frage fast so lang ist, wie ein Kommentar ….

·            

                         Die Essenz der Antwort

Antwort

 

Ob Eure Fragen lang oder kurz sind, ist eigentlich egal, sofern sie eine gewisse Brisanz haben und grundlegende „Weckrufe“ beinhalten. …

Ja, das Thema „Kooperativer Wandel“ ist eigentlich mehr als nur ein Zusammenschluss von „Einzelkräften“ zu „Gesamtkräften“. Oder anders ausgedrückt:

·         Ein Kollektiv plus ein weiteres Kollektiv ergeben (zahlenmäßig) sicherlich 2 Kollektive.

(Für „Kollektiv“ kann auch Gruppe, Unternehmen, Konzern, Verein, oder was auch immer gesetzt werden).

Nicht der Begriff ist entscheidend!

·         Entscheidend ist das Motiv – sind die Motive!

Schließen sich z.B. – in der Konkurrenz-Gesellschaft – 2 oder mehrere Einheiten zu einer größeren oder breiter aufgestellten, neuen Gesamt-Einheit zusammen, dürfte das ursprüngliche Motiv lediglich erweitert werden. Aber es bleibt trotzdem gleich:

·         Wir werden jetzt noch besser – zu unserem Vorteil – das erreichen, was wir erreichen wollen („höher-weiter-schneller-mehr“).

Das Motiv ist also eindeutig „konkurrenzadäquat“:

·         „Wir erreichen unsere (Eigen-) Ziele noch effektiver, noch gewinnsteigernder, usw. …

Diese „Denke“ ist allen (Konkurrenz-) Teil-Systemen immanent, gleich ob sie aktiv agieren (Unternehmen, Profi-Sport treiben  oder lediglich als „System-Stabilisatoren“ wirken, wie z.B. Politik, Kammern, Verbände, etc..

Man könnte es auch – abstrakt generell - so ausdrücken:

·         Alle diese Systeme sind darum bemüht, Nutznießer einer sich ständig erweiternder Konkurrenz-Gesellschaft zu sein – bewusst oder unbewusst) …

Jedes dieser (in diesem System) agierenden „Teil-Systeme“ basiert auf der gleichen Grundlage:

 

·         Im Mittelpunkt steht stets das partielle Selbstinteresse, die Sicht des Ganzen bleibt dabei versperrt.

 

Auch die Grundlagen des WWF basieren auf dieser „Sicht“:

 

·         „Unser Job ist es, die Beständigkeit einer (Konkurrenz-) System-Denke zu sichern – möglichst weltweit!

 

Und das geht nur dann, wenn wir frühzeitig einen Blick in die Zukunft tun, um dauerhaft ein stabiles Legitimationspotenzial zu erhalten.:

Und diese Legitimation lautet abstrakt:

 

·         Die Konkurrenz-Gesellschaft (möglichst unerkannt und ohne Friktionen) nicht nur weltweit am Leben zu erhalten, sondern sogar expandieren zu lassen.

 

Nun könnte man – davon unbeeindruckt - damit beginnen dem, ein anderes System gegenüberzustellen, genannt „Kooperations-Gesellschaft“. Aber ehrlich, wer weiß bisher wirklich schon:

 

·         Was das ist

und

·         Wie das genauer funktionieren kann, soll oder wird?

 

Nett anzusehen, wenn einige meinen, man müsse lediglich als „Kollektiv“ funktionierende Einheiten „aufbauen“ und dann diese als „Prinzip einer Kooperations-Gesellschaft“ definieren. Zugegeben, das wird in Einzelbereichen durchaus funktionieren. Diverse Genossenschafts-Formen zeigen, dass so etwas funktionieren kann, zumindest partiell. ….

Aber Vorsicht:

 

·         Das wären lediglich „Teil-Bereichs-Lösungen“,

 

wie z.B. „Alternative“ oder „Regenerative“

 

·         Schulen,

·         Energieversorgung

·         Gesundheitsbereiche

·         Wohnprojekte

·         Dorfprojekte, usw.

 

Solche „Teilbereichs-Lösungen“ sind zweifellos wichtig und richtig. Aber sind sie auch verallgemeinerbar, lassen sich daraus bereits – übertragbare -  „Global-Kooperative-Lösungen“ ableiten?.

Das sind sicherlich wichtige „Teil-Funktionen“, um zu zeigen, dass es auch andere Lösungswege gibt, vor allem solche, mt mehr Transparenz und mehr Berücksichtigung der Interessen der Teilnehmer. …

Aber „Teil-Lösungen“ haben bisher noch keinen „Stresstest“ aushalten müssen, um zu zeigen, ob sie als (kooperativ-komplexe) „System-Lösungen“ taugen könne. Aber dennoch:

·         Solche Kooperativen Teil-Lösungen sind wichtig, je mehr, je klarer, je kompetenter …

 

Schauen wir uns beispielhaft das an, was sich Genossenschafts- oder Prüfungsverbände nennt und eigentlich als „Kompetenz-Zentren“ für die Genossenschafts- oder sogar eine Kooperations-Wirtschaft dienen sollten. …

Irgendwie „nett“ anzusehen, wenn man dort z.B. glaubt:

 

·         Aus dem „Prüfen“  der „Vergangenheit“ könnte „Zukunft“ entstehen. (So ungefähr könnte man das Selbstverständlich dieser Verbände wohl derzeit noch umschreiben, ohne wirklich auf Widerspruch zu stoßen).  

 

Schaut man etwas grundlegender auf das derzeitige politische System, ist folgende Frage zu stellen wohl unabdingbar :

 

·         Will dieser „Konkurrenz-Staat“ eigentlich wirklich einen „Kooperations-Sektor“, ggf. sogar ein kooperatives Staats-Gebilde“? ….

 

Derzeit hieße die Antwort wohl eher NEIN. Aber das braucht uns eigentlich weniger zu „wundern“ oder zu „stören“; wenn wir bereit sind:

 

A.  Uns grundlegender mit dem zu befassen, was „MENSCHEN“ wirklich sind. …

B.   Zu akzeptieren, dass es neben den sog. Physischen- oder Natur-Gesetzen, auch „Universale Gesetze“ gibt, wie das die „Quantenphysiker“ längst annehmen.

 

Unsere „Prognose“ würde – besonders bezogen auf das „Konzept WWF“ -  dann etwa folgendermaßen aussehen:

 

·         Das „Selbstbild des Menschen“ wäre ein völlig anderes.

 

Und wenn sich das Selbst-Bild der Menschen ändert, werden sie beginnen:

 

·         Die Prinzipien der Konkurrenz-Gesellschaft zu durchschauen und erkennen, wie sie lediglich bzw. letztlich:

·         Zum „Wohle Weniger“ funktionalisiert wurden und werden.

 

Und wenn diese Menschen dann noch erkennen, dass:

 

·         Eigentlich JEDER MENSCHquasi gesetzmäßig - über alle Fähigkeiten selbst verfügt, um (s)ein Leben – ganz nach seinen eigenen Vorstellungen, so wie sicherlich gewollt – leben zu können,

 

dann erst beginnt die (subtile) Herrschaft der Konkurrenz-Gesellschaft wirklich zu schwinden und eine neue Gesellschaft, vielleicht „Kooperations-Gesellschaft“ genannt, kann hervortreten. ….

 

Fassen wir zunächst zusammen:

 

·         Eine (wirkliche) Kooperations-Gesellschaft entsteht nicht schon dann, wenn wir „Strukturen“ verändern, z.B. statt einer GmbH oder AG nunmehr eine Genossenschaft zu gründen oder zu gestalten.

 

Ein solches Konzept wäre letztlich sogar ganz im Sinne des klugen Herrn Prof. Schwab und seines WWF, denn er könnte sagen:

 

·         Was wollt ihr eigentlich, bei uns fühlen sich alle „Formen“ wie zu Hause.

·         Gern könnt ihr auch weiterhin „Solidarität“ fordern oder die „Raiffeisen-Formel“ als „Signale“ vor euch hertragen, wie ihr es schon seit Jahrzehnten (irgendwie vergeblich) getan habt …

 

Das Einzige, was ihr aber bitte unbedingt unterlasst, ist:

 

·         Dass Ihr eine Gesellschaft fordert, die so funktioniert, wie dies euer Körper tut …

 

Und wie funktioniert der Körper?

 

·         Er (der Körper) ist sich z.B. bewusst, dass er mit einem sehr intelligenten – universalen System verbunden ist.

 

Und wer ist dann der, der diesen Körper benutzt, um in dieser physischen Ebene „leben“ und agieren zu können. …

 

Vielleicht wäre das sogar:

 

·         „Der Mensch als Schöpferwesen“. ….

 

PS:

 

Gern setzen wir diesen Coop-Quanten-Dialog fort, sofern ihr euch dazu „traut“ …

Nehmt bitte alles nicht so „schwer“, geht einfach „spielerisch“ damit um und „denkt“ zumindest:

 

·         „Why not“ (Warum nicht wenigstens auch mal ausprobieren, was inzwischen schon viele Menschen erfolgreich ausprobiert haben und danach positiv erstaunt waren und blieben. …  Nicht das Wissen ist entscheidend, sondern zunächst das (vorurteilsfreie) „Ausprobieren“, es einfach mal „zulassen“, so zu „tun als ob ….)

    

Und denkt bitte auch öfters hierran:

Folge der Intelligenz deines Körpers – Der kennt Kooperation!

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik – www.Quanteninstitut.de  - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Berater in Fragen „Praxis der Kooperationen“: Diverse AGs - besonders die AG QuantenManagement - des SCFI (SmartCoop Forschungsinstitut), der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de.

Koordination: Gerd K. Schaumann