Wir haben den Inhalt dieser Seite neu ausgerichtet, auf das, was gemeinhin mit dem Thema "NEUE ENERGIE" oder die "ENERGIE der NEUEN ZEIT" bezeichnet wird.
Wenn ein DENKZENTRUM den Anspruch erhebt - wie wir dies tun - alle Potenziale auszuschöpfen, die es weltweit gibt, dann kommt man vermutlich an dem nicht vorbei, was unter dem Namen CRIMSON CIRCLE seit einigen Jahren angeboten und gelehrt wird.
Es handelt sich dabei um eine völlig NEUE FORM sich der Lösung von Problemen zu nähern. Eine sehr ungewöhnliche Form, völlig neuartig gegenüber dem, was wir kennen. Die gilt insbesondere für unseren Verstand. Die Methode ist bei uns zunächst sehr kontrovers angenommen worden, was besonders für die Menschen gilt, die gewohnt sind nach wissenschaftlichen "Spielregeln" zu denken, sozusagen der "Beweisführung" oberste Priorität einräumen.
Diese Art der "Beweisführung" scheint es in diesem Gestaltungsprozess in der bekannten Form nicht zu geben. Wir haben uns deshalb darauf verständigt, zunächst auch nicht von einem DENKPROZESS zu sprechen, sondern den etwas "vageren" Begriff "Gestalt-Prozess" zu verwenden.
Eine der wesentlichen Annahmen des Crimson-Konzeptes ist, dass unsere tief liegenden Glaubensmuster sehr viel stärkere Hindernisse für unsere entwicklung darstellen, als gemeinhin angenommen.
Nach einigem Zögern hat sich eine Gruppe aus unserem Netzwerk bereit gefunden, sich inntensiv in dieses neue Konzept "einzuarbeiten". Da haben wir es schon - wir sprachen von "arbeiten". Ein sehr wichtiges DENKMUSTER unserer Gesellschaft, In dem, was NEUE ENERGIE heißt, ist "erarbeiten" keineswegs eine Erfolgsspur, im Gegenteil, sie scheint sogar den Erfolg zu behindern ...
Dies kleine Beispiel mag zeigen, wie total anders das Konzept CRIMSON wirkt.
Wir sind gespannt auf die Ergebnisse. Und wie bei allem NEUEN üblich: Es ist wenig zielführend, mit Begrenzungen oder VOR-Urteilen (was zweifellos jeder Glaubenssatz, jedes Glaubensmuster irgendwie darstellt) sich auf Neuland zuzubewegen.
Denn seit der Quantenphysik wissen wir eigentlich recht genau: Der Beobachter ist stets Teil dessen, was beobachtbar ist....
Entwicklung und Gestaltung von Kooperationen (Coop) sind mehr als nur der Entschluss von Menschen, sich einen gemeinsamen "Handlungsrahmen" zu geben und sich wechselseitig der Einhaltung von definierten "Spielregeln" zu versichern. "Creation" deutet an, worum es geht: Die optimalen "Coop-Potenziale" jedes MitWirkenden, intelligent, leicht und effektiv aufeinander zu beziehen, damit die erwarteten "WIR-Kraft-Vorteile" - dauerhaft - leicht - wirksam - in Erscheinung treten können.
Mehr über uns
CoopCreation ist eine Gemeinschafts-Initiative von DUKOO eG (Das Unternehmen Kooperation) und dem FIKW (ForschungsInitiative Kooperativer Wandel), mittels Diskurs (CoopCreation-Dialoge) und Einbeziehung neuer Methoden (wie z.B. "Universaler Intelligenz"), Impulse für die Wirksamkeit von (kooperativen) Veränderungen zu entwickeln und zu erproben. Koordination: Dr. Adoj Allisei u. Gerd K. Schaumann.
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13.8.12
Die MACHT kehrt zurück - Aber anders als gedacht!
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6.4.11
QuAntworten - Worum es uns geht ...
Die Quantenphysik ist auf dem Sprung Technik und Wirtschaft, quasi die Naturwissenschaften zu "revolutionieren". Das lässt die Frage aufkommen, welche Folgen dies für die Geisteswissenschaften haben wird, ja haben muss.
Nehmen wir - erläuternd - eines der grundlegenden Prinzipien der Quantenphysik, wonach stets der Beobachter eines "Experiments" Teil des Ergebnisses ist. D.h. es gibt keine Neutralität, schon überhaupt nicht so etwas wie "Objektivität".
Die Annahme, dass jeder einzelne Mensch die "gleiche Welt" sieht, ist eine Fiktion. Jeder sieht "seine Welt" und die ist "gefärbt" durch seine Erfahrungen und Überzeugungen.
Verblüffend wird es immer wieder, wenn man jemanden folgende Frage zur Antwort vorlegt:
Aber das Beispiel hat noch eine andere Folge, es lässt uns fragen, ob unsere übrigen Sinne tatsächlich so verlässlich sind, wie wir meinen ...
Augen, die sehen? Augen tun zwar so, aber sie fangen lediglich Schwingungen ein, die sie weiterleiten an "Übersetzer (Rezeptoren) im Gehirn. Wahrscheinlich entsteht dort das, was wir dann als Bild "sehen"
Ähnlich verhält es sich mit den übrigen Sinnen ...
Das Beispiel der Augen und Ohren müsste uns eigentlich "nachdenklich" machen und fragen lassen
Damit ist nicht gemeint, dass wir so tun könnten, als würde z.B. die Wand, vor der wir stehen, nicht vorhanden wäre. Sie ist verdammt "real", wenn man dagegen läuft ...
Wir wollen uns hier auf die eher geisteswissenschaftlichen Bezüge begrenzen, z.B. das DENKEN.
Was hätten solche - recht überzeugenden - Annahmen z.B. für Konsequenzen für "lernen", also für unser Schulsystem, für Universitäten, aber schon längst für Erziehung und Kindergarten?
Eine spannende Frage, ob Lernen überhaupt bisher darauf eingeht, welches die Überzeugungen der Lernenden sind, oder sich auf die Überzeugungen der Lernanbieter begrenzt?
Eine spannende Frage auch, ob unser Gehirn überhaupt das entscheidende "Denk-Werkzeug" oder sein kann, als "biochemische Masse" ...
Messungen ergaben z.B. eindeutig, dass das Gehirn mit einem "Zeitvorlauf" beginnt aktiv zu werden, bevor die eigentliche "Verarbeitungstätigkeit" begann. Was wäre daraus zu schließen, mindestestens aber nicht mehr ganz auszuschließen?
Bei QuaAntworten wird es zunächst darauf ankommen, unsere recht festgefügten Überzeugungen - oder Glaubenssätze, wie Experten sagen - genauer zu prüfen und sichtlich zu "entkrampfen". Erst danach besteht überhaupt so etwas wie eine Chance, dass "QuAntworten" verstehtbar werden. Warum? Weill, wenn man etwas hört, was jemand nicht kennt, etwas was sich nicht in seinem Vorrat von bisherigen Überzeugungen befindet, von demjenigen, der es hört nicht verstanden werden kann. Und wo das doch der Fall wäre, würde er oder sie es nicht "integrieren" können, weil man einfach damit nichts anzufangen weiß ...
Also die Überzeugungen ändern? Wenn das so leicht wäre ... Wer dafür die Lösung hätte, natürlich eine "simple", der sollte sich melden ...
Das, was wir für das Lernen gesagt haben, lässt sich leicht auf andere Lebensbereiche übertragen...- natürlich auch auf die Politik!
QuAntworten zu geben, wird nicht einfach sein, zumindest nicht gleich bezüglich jedes Themas. Aber ist ist ein wichtiger Schritt in Richtung dessen, waswenigstens zu einer Bereitschaft führen kann und soll, bereits zu sein, zu denken:
Nehmen wir - erläuternd - eines der grundlegenden Prinzipien der Quantenphysik, wonach stets der Beobachter eines "Experiments" Teil des Ergebnisses ist. D.h. es gibt keine Neutralität, schon überhaupt nicht so etwas wie "Objektivität".
Die Annahme, dass jeder einzelne Mensch die "gleiche Welt" sieht, ist eine Fiktion. Jeder sieht "seine Welt" und die ist "gefärbt" durch seine Erfahrungen und Überzeugungen.
Verblüffend wird es immer wieder, wenn man jemanden folgende Frage zur Antwort vorlegt:
- "Angenommen im Wald fällt ein Baum um, verursacht das dann ein Geräusch?"
Aber das Beispiel hat noch eine andere Folge, es lässt uns fragen, ob unsere übrigen Sinne tatsächlich so verlässlich sind, wie wir meinen ...
Augen, die sehen? Augen tun zwar so, aber sie fangen lediglich Schwingungen ein, die sie weiterleiten an "Übersetzer (Rezeptoren) im Gehirn. Wahrscheinlich entsteht dort das, was wir dann als Bild "sehen"
Ähnlich verhält es sich mit den übrigen Sinnen ...
Das Beispiel der Augen und Ohren müsste uns eigentlich "nachdenklich" machen und fragen lassen
- Aber was ist dann die Welt?
Damit ist nicht gemeint, dass wir so tun könnten, als würde z.B. die Wand, vor der wir stehen, nicht vorhanden wäre. Sie ist verdammt "real", wenn man dagegen läuft ...
Wir wollen uns hier auf die eher geisteswissenschaftlichen Bezüge begrenzen, z.B. das DENKEN.
Was hätten solche - recht überzeugenden - Annahmen z.B. für Konsequenzen für "lernen", also für unser Schulsystem, für Universitäten, aber schon längst für Erziehung und Kindergarten?
Eine spannende Frage, ob Lernen überhaupt bisher darauf eingeht, welches die Überzeugungen der Lernenden sind, oder sich auf die Überzeugungen der Lernanbieter begrenzt?
Eine spannende Frage auch, ob unser Gehirn überhaupt das entscheidende "Denk-Werkzeug" oder sein kann, als "biochemische Masse" ...
Messungen ergaben z.B. eindeutig, dass das Gehirn mit einem "Zeitvorlauf" beginnt aktiv zu werden, bevor die eigentliche "Verarbeitungstätigkeit" begann. Was wäre daraus zu schließen, mindestestens aber nicht mehr ganz auszuschließen?
Bei QuaAntworten wird es zunächst darauf ankommen, unsere recht festgefügten Überzeugungen - oder Glaubenssätze, wie Experten sagen - genauer zu prüfen und sichtlich zu "entkrampfen". Erst danach besteht überhaupt so etwas wie eine Chance, dass "QuAntworten" verstehtbar werden. Warum? Weill, wenn man etwas hört, was jemand nicht kennt, etwas was sich nicht in seinem Vorrat von bisherigen Überzeugungen befindet, von demjenigen, der es hört nicht verstanden werden kann. Und wo das doch der Fall wäre, würde er oder sie es nicht "integrieren" können, weil man einfach damit nichts anzufangen weiß ...
Also die Überzeugungen ändern? Wenn das so leicht wäre ... Wer dafür die Lösung hätte, natürlich eine "simple", der sollte sich melden ...
Das, was wir für das Lernen gesagt haben, lässt sich leicht auf andere Lebensbereiche übertragen...- natürlich auch auf die Politik!
QuAntworten zu geben, wird nicht einfach sein, zumindest nicht gleich bezüglich jedes Themas. Aber ist ist ein wichtiger Schritt in Richtung dessen, waswenigstens zu einer Bereitschaft führen kann und soll, bereits zu sein, zu denken:
- "Könnte es auch eine andere Antwort dazu geben?"
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