Mehr über uns

CoopCreation ist eine Gemeinschafts-Initiative von DUKOO eG (Das Unternehmen Kooperation) und dem FIKW (ForschungsInitiative Kooperativer Wandel), mittels Diskurs (CoopCreation-Dialoge) und Einbeziehung neuer Methoden (wie z.B. "Universaler Intelligenz"), Impulse für die Wirksamkeit von (kooperativen) Veränderungen zu entwickeln und zu erproben. Koordination: Dr. Adoj Allisei u. Gerd K. Schaumann.
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3.1.22

„CoopMailCoaching“ – Die Essenz des Kooperativen Wandels und gemeinsame Wege zu einer zeitnahen Veränderung.


*Menschen in Kooperation – Netzwerke des Wandels*

 

Kern-Problem: Den „Spirit“ von Coop zur Wirkung bringen 

 

Frage (Die Essenz zahlreicher ähnlicher Fragen bzw. Hinweise)

 

Wir kennen von euren anderen Blogs das Konzept „MailCoaching“ und sind begeistert von der Idee, „praktische Impulse und Antworten“ für konkrete Initiativen zu geben. Uns hat das Konzept beim Aufbau unseres eigenen Projektes enorm genützt. Zugeben, ihr wart nicht immer „pflegeleicht“, vor allem, wenn ihr „penetrant“ den „Finger auf unsere „Oberflächlichkeit“ gelegt, oder anregt habt, die Lösungsansätze nochmals genauer und genauer … zu überprüfen. …

Aber letztlich zählt der Erfolg. Und wir sind stolz darauf, was wir geschafft haben. Danke …

Wenn ihr wollt, könnten wir uns auch gern in das neue „MailCoaching-Konzept“ einbringen. Vielleicht könnten wir auch in anderer Form nützlich sein, den Kooperativen Wandel z.B. zu „vernetzen“. Lasst es uns bitte wissen …

Aber eine Bitte haben wir abschließend noch:

·         Wäre es möglich, mehr Quantenphysik, vielleicht sogar auch eine Portion „Spiritualität“ in die CoopMailCoachings einfließen zu lassen, weil insbesondere die junge Generation mehr nach Antworten aus dieser Richtung sucht und weder Unis, noch Parteien oder gar Genossenschaftsverbände, etc. dafür bereits ansprechbar sind? …

  

Antwort

 

Vorbemerkung:

Wir haben bei allen Blogs von MMWCoopGo Möglichkeiten geschaffen, mittels MailCoaching auf die „Arbeit“ des Bundesverbandes einzuwirken. Dies geschah jedoch eher „sporadisch“ und bezogen auf die konkrete Fragen und Projekte.

Bei dem Blog „Menschen in Kooperation – Netzwerk des Wandels“ ändern wir -  beginnend ab Anfang 2022 – die Form. Nunmehr möchten wir uns – zurückhaltend, aber absichtsvoll – daran beteiligen, neue Projekte/Modell des Kooperativen Wandels (hoffentlich) „inspirierend“ zu begleiten und die Vernetzung untereinander anzuregen. Außerdem möchten wir Informationen geben, ggf. auch medien- und politische Wirkungen zu integrieren. Gern sind wir für Anregungen offen!

Viel Spaß bei „Faszination-Kooperation“!   

***

Zunächst herzlichen Dank für euere Bereitschaft, an der Weiterentwicklung des „CoopMailCoachings“ mitzuwirken. …

Wir wollen gern einige Gründe nennen, nunmehr ein durchaus bewährtes Konzept zu verändern, besser zu erweitern. …

Bisher haben wir uns darauf konzentriert, Impulse und Anregungen für den Aufbau neuer Projekte zu geben, gleich ob konzeptionell oder bezüglich der externen und internen Umsetzung, zur Ausbildung der Teilnehmer oder auch z.B. in Bezug auf Finanzierungsmöglichkeiten. …

Nunmehr möchten wir einen Schritt weitergehen, denn es scheint sinnvoll auch zwischen den (vereinzelten) Projektentwicklungen so etwas wie eine „Netzwerk-Struktur“ aufzubauen. Außerdem liegt uns sehr viel an der (öffentlichen und politischen) Wahrnehmungsfähigkeit solcher Projekte. Nehmen wir z.B. die wachsende Bedeutung der „Social Media“. Natürlich gibt es dort sehr gute „Einzelaktivitäten“, aber es wird irgendwie nicht deutlich genug, dass solche Projekte sozusagen:

·         „Symbole für einen ganzheitlichen bzw. nachhaltigen Kurswechsel“ von einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ zu einer „Kooperations-Gesellschaft“ sind.

Schaut euch z.B. die aktuellen Wahl- oder Regierungsprogramme (durchaus aller Parteien) an und ihr seht, was wir meinen. …

Wir verstehen durchaus die Beweggründe, derjenigen Gruppen, die bewusst darauf verzichten, mit diesen „Alt-Strukturen“ in Kontakt zu kommen, weil man meint, dass dort ihr Anliegen einfach nicht begriffen wird. …

Das mag aus Sicht einzelner Projekte durchaus angemessen sein, weil einfach der „Bewusstseins-Level“ recht unterschiedlich sein könnte. …

Die Frage sei aber erlaubt:

·         Ist eine solche Haltung zielführend, wirklich förderlich, für mehr Kooperation?

Was meinen wir damit?

Wir wollen es mal so formulieren und fragen:

·         Was ist die kräftigste Kraft im Universum?

Könnte es sein, dass dies vielleicht „Liebe und Selbstliebe“ ist?

Ihr seid überrascht, solche Worte von uns zu hören?

Warum solche „Trennungslinien“ künstlich aufbauen? Wir sind offen für jeden Weg, der uns näher zu einer Kooperations-Gesellschaft führt. Na klar, es gibt bei MMW auch andere „Positionen“; sonst wären wir kein Verband an der „Nahtstelle“ zwischen Konkurrenz und Kooperation. …

Aber auch in der Konkurrenz-Gesellschaft gibt es bereits ermutigende „Zwischenschritte“, wie z.B. die „W-Q Bewegung“ oder die „Entrepreneurships“ von Prof. Faltin. Auch die wertvollen Arbeiten von Prof. Gerald Hüther zur „Potentialentfaltung“, etc. werden verbandlich „integriert“. Die „CoopGo-Bewegung“ ist ebenfalls ein Teil von MMW. Die drei Buchstaben „MMW“ sind die Abkürzung für unser Selbstverständnis:  

·         „Menschen-Machen-Wirtschaft“ und darum geht es bei MMW letztlich immer. …

Und wäre „Ausgrenzung“, „Ignoranz“ oder gar „Kritik“ dann eher – kooperativ - stärkend oder eher schwächend?

Wir wissen aus unserer Arbeit, wie schwer sich manche „Gruppen“ tun, um – trotz unterschiedlicher Ansichten -  aufeinander zuzugehen. …

Sie schauen (noch) eher auf die Unterschiede, statt auf das Verbindende und verlieren dadurch die Chance, zu erkennen, dass sie irgendwo doch das Gleiche oder etwas ganz Ähnliches meinen und dafür das „kooperative Gen“ (Prof. Bauer) („ganzkörperlich“) in Aktion bringen sollten. …

Und genau diese „praktischen Impulse“ könnten jetzt wichtig sein, denn woher nehmen wir die „Sicherheit“, dass das „Alte“ sich nicht intelligent „verändern“ ließe?

Gern wollen wir auch auf euere Bitte nach mehr „quantenhaften“ oder/und „spirituellen“ Lösungsansätzen eingehen. Solche Wege werden/wollen/müssen wir selbstverständlich integrieren. Dabei sollten wir nur berücksichtigen, dass wir verständnisvoll integrieren, denn MMW ist ein „Querschnitt“ der Gesamtgesellschaft. Wir teilen euere Einschätzung, dass es letztendlich wohl nicht ohne „quantenhaftes Denken“ bzw. „Bewusstes Sein“ möglich ist, wirksam und sinnhaft diese Gesellschaft (zeitnah) zu wandeln. Um nicht MMW (SmartCoop Forschungsinstitut – SCFI) zu „überfordern“, haben wir eine Kooperation mit dem IWMC QuantenInstitut (s. unten) gebildet. Dort können „Lösungen“ - weitaus offener und schneller - in dem von euch angeregten Sinne diskutiert werden. Das IWMC führt ebenfalls „CoopMailCoachings“ (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel – FKIW) durch. Überlegt, ob ihr ggf. spezielle Themen dort intensiver und weitgehender besprechen könnt.      

Wir freuen uns auf weitere Zusammenarbeit! ….

 

 

Kooperative Intelligenz – Unser eigener Körper zeigt, dass es geht …

Hinweis: Wir veröffentlichen hier lediglich Auszüge aus unseren Antworten.  

 

Redaktion: AG Menschen in Kooperation – des SmartCoop Forschungsinstituts (SCFI) dem ThinkTank des Bundesverbandes MMW e.V. – Dach-u. Spitzenverband der Ganzheitlichen und Nachhaltigen  Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft (www.bundesverband-mmw.de)

In Fragen der „Quantenphysik“ kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation und dessen Fachgruppen  (www.quanteninstitut.de)

 

6.4.11

QuAntworten - Worum es uns geht ...

Die Quantenphysik ist auf dem Sprung Technik und Wirtschaft, quasi die Naturwissenschaften zu "revolutionieren". Das lässt die Frage aufkommen, welche Folgen dies für die Geisteswissenschaften haben wird, ja haben muss.

Nehmen wir - erläuternd - eines der grundlegenden Prinzipien der Quantenphysik, wonach stets der Beobachter eines "Experiments" Teil des Ergebnisses ist. D.h. es gibt keine Neutralität, schon überhaupt nicht so etwas wie "Objektivität". 

Die Annahme, dass jeder einzelne Mensch die "gleiche Welt" sieht, ist eine Fiktion. Jeder sieht "seine Welt" und die ist "gefärbt" durch seine Erfahrungen und Überzeugungen.
Verblüffend wird es immer wieder, wenn man jemanden folgende Frage zur Antwort vorlegt: 
  • "Angenommen im Wald fällt ein Baum um, verursacht das dann ein Geräusch?"
Die meisten Menschen fragen sich eigentlich wohl, wie jemand überhaupt darauf kommen, eine solche "Selbstverständlichkeit" zu befragen. Selbstverständlichkeit? Die Antwort, dass dies  k e i n  Geräusch verursacht, wird nur von wenigen nicht bezweifelt. Die Auflösung ist einleuchtend, denn natürlich verursacht der fallende Baum lediglich eine Schwingung, und erst dann, wenn diese auf einen Empfänger trifft - wie jemandes Ohr - wird die als Geräusch interpretiert.

Aber das Beispiel hat noch eine andere Folge, es lässt uns fragen, ob unsere übrigen Sinne tatsächlich so verlässlich sind, wie wir meinen ...

Augen, die sehen? Augen tun zwar so, aber sie fangen lediglich Schwingungen ein, die sie weiterleiten an "Übersetzer (Rezeptoren) im Gehirn. Wahrscheinlich entsteht dort das, was wir dann als Bild "sehen"

Ähnlich verhält es sich mit den übrigen Sinnen ...

Das Beispiel der Augen und Ohren müsste uns eigentlich "nachdenklich" machen und fragen lassen
  • Aber was ist dann die Welt?
Die Quantenphysiker haben längst gewichtige Zweifel angemeldet, ob es so etwas wie "die Welt" überhaupt geben kann. Manche Quantenphysiker halten "die Welt" - das, was eigentlich so festgefügt, eben so "materiell" ausssieht ausssieht - schlichtweg für "Illusion".
Damit ist nicht gemeint, dass wir so tun könnten, als würde z.B. die Wand, vor der wir stehen, nicht vorhanden wäre. Sie ist verdammt "real", wenn man dagegen läuft ...

Wir wollen uns hier auf die eher geisteswissenschaftlichen Bezüge begrenzen, z.B. das DENKEN.

Was hätten solche - recht überzeugenden - Annahmen z.B. für Konsequenzen für "lernen", also für unser Schulsystem, für Universitäten, aber schon längst  für Erziehung und Kindergarten?

Eine spannende Frage, ob Lernen überhaupt bisher darauf eingeht, welches die Überzeugungen der Lernenden sind, oder sich auf die Überzeugungen der Lernanbieter begrenzt?

Eine spannende Frage auch, ob unser Gehirn überhaupt das entscheidende "Denk-Werkzeug" oder sein kann, als "biochemische Masse" ...
Messungen ergaben z.B. eindeutig, dass das Gehirn mit einem "Zeitvorlauf" beginnt aktiv zu werden, bevor die eigentliche "Verarbeitungstätigkeit" begann. Was wäre daraus zu schließen, mindestestens aber nicht mehr ganz auszuschließen?

Bei QuaAntworten wird es zunächst darauf ankommen, unsere recht festgefügten Überzeugungen - oder Glaubenssätze, wie Experten sagen - genauer zu prüfen und sichtlich zu "entkrampfen". Erst danach besteht überhaupt so etwas wie eine Chance, dass "QuAntworten" verstehtbar werden. Warum? Weill, wenn man etwas hört, was jemand nicht kennt, etwas was sich nicht in seinem Vorrat von bisherigen Überzeugungen befindet, von demjenigen, der es hört nicht verstanden werden kann. Und wo das doch der Fall wäre, würde er oder sie es nicht "integrieren" können, weil man einfach damit nichts anzufangen weiß ...

Also die Überzeugungen ändern? Wenn das so leicht wäre ... Wer dafür die Lösung hätte, natürlich eine "simple", der sollte sich melden ...

Das, was wir für das Lernen gesagt haben, lässt sich leicht auf andere Lebensbereiche übertragen...- natürlich auch auf die Politik!

QuAntworten zu geben, wird nicht einfach sein, zumindest nicht gleich bezüglich jedes Themas. Aber ist ist ein wichtiger Schritt in Richtung dessen, waswenigstens zu einer Bereitschaft führen kann und soll, bereits zu sein, zu denken:
  • "Könnte es auch eine andere Antwort dazu geben?" 
Würden wir das erreichen, hätte sich unsere Arbeit bereits gelohnt. Ob wir damit uns Freunde machen - wir werden sehen .... Skepsis ist zumindest einkalkuliert ...