|
*Menschen in
Kooperation – Netzwerke des Wandels* |
|
|
|
Kern-Problem: Den
„Spirit“ von Coop zur Wirkung bringen |
|
|
|
Frage (Die Essenz zahlreicher ähnlicher Fragen bzw.
Hinweise) |
|
Wir kennen von euren anderen Blogs
das Konzept „MailCoaching“ und sind begeistert von der Idee, „praktische
Impulse und Antworten“ für konkrete Initiativen zu geben. Uns hat das Konzept
beim Aufbau unseres eigenen Projektes enorm genützt. Zugeben, ihr wart nicht
immer „pflegeleicht“, vor allem, wenn ihr „penetrant“ den „Finger auf unsere
„Oberflächlichkeit“ gelegt, oder anregt habt, die Lösungsansätze nochmals genauer
und genauer … zu überprüfen. … Aber letztlich zählt der Erfolg. Und
wir sind stolz darauf, was wir geschafft haben. Danke … Wenn ihr wollt, könnten wir uns auch
gern in das neue „MailCoaching-Konzept“ einbringen. Vielleicht könnten wir
auch in anderer Form nützlich sein, den Kooperativen Wandel z.B. zu
„vernetzen“. Lasst es uns bitte wissen … Aber eine Bitte haben wir
abschließend noch: ·
Wäre es
möglich, mehr Quantenphysik, vielleicht sogar auch eine Portion „Spiritualität“ in die CoopMailCoachings einfließen zu lassen,
weil insbesondere die junge Generation mehr nach Antworten aus dieser
Richtung sucht und weder Unis, noch Parteien oder gar
Genossenschaftsverbände, etc. dafür bereits ansprechbar sind? … |
|
Antwort |
|
Vorbemerkung: Wir haben bei allen Blogs von
MMWCoopGo Möglichkeiten geschaffen, mittels MailCoaching auf die
„Arbeit“ des Bundesverbandes einzuwirken. Dies geschah jedoch eher
„sporadisch“ und bezogen auf die konkrete Fragen und Projekte. Bei dem Blog „Menschen in
Kooperation – Netzwerk des Wandels“ ändern wir - beginnend ab Anfang 2022 – die Form.
Nunmehr möchten wir uns – zurückhaltend, aber absichtsvoll – daran
beteiligen, neue Projekte/Modell des Kooperativen Wandels
(hoffentlich) „inspirierend“ zu begleiten und die Vernetzung untereinander anzuregen.
Außerdem möchten wir Informationen geben, ggf. auch medien- und politische
Wirkungen zu integrieren. Gern sind wir für Anregungen offen! Viel Spaß bei
„Faszination-Kooperation“! *** Zunächst herzlichen Dank für
euere Bereitschaft, an der Weiterentwicklung des „CoopMailCoachings“
mitzuwirken. … Wir wollen gern einige Gründe
nennen, nunmehr ein durchaus bewährtes Konzept zu verändern, besser zu
erweitern. … Bisher haben wir uns darauf
konzentriert, Impulse und Anregungen für den Aufbau neuer Projekte zu
geben, gleich ob konzeptionell oder bezüglich der externen und internen
Umsetzung, zur Ausbildung der Teilnehmer oder auch z.B. in Bezug auf
Finanzierungsmöglichkeiten. … Nunmehr möchten wir einen
Schritt weitergehen, denn es scheint sinnvoll auch zwischen den
(vereinzelten) Projektentwicklungen so etwas wie eine „Netzwerk-Struktur“
aufzubauen. Außerdem liegt uns sehr viel an der (öffentlichen und
politischen) Wahrnehmungsfähigkeit solcher Projekte. Nehmen wir z.B. die
wachsende Bedeutung der „Social Media“. Natürlich gibt es dort sehr gute
„Einzelaktivitäten“, aber es wird irgendwie nicht deutlich genug, dass solche
Projekte sozusagen: ·
„Symbole für einen ganzheitlichen bzw. nachhaltigen
Kurswechsel“ von einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ zu einer „Kooperations-Gesellschaft“
sind. Schaut euch z.B. die
aktuellen Wahl- oder Regierungsprogramme (durchaus aller Parteien) an und ihr
seht, was wir meinen. … Wir verstehen durchaus die
Beweggründe, derjenigen Gruppen, die bewusst darauf verzichten, mit diesen „Alt-Strukturen“
in Kontakt zu kommen, weil man meint, dass dort ihr Anliegen einfach nicht
begriffen wird. … Das mag aus Sicht einzelner
Projekte durchaus angemessen sein, weil einfach der „Bewusstseins-Level“
recht unterschiedlich sein könnte. … Die Frage sei aber erlaubt: ·
Ist eine solche Haltung zielführend,
wirklich förderlich, für mehr Kooperation? Was meinen wir damit? … Wir wollen es mal so
formulieren und fragen: ·
Was ist die kräftigste Kraft im
Universum? Könnte es sein, dass dies
vielleicht „Liebe und Selbstliebe“ ist? Ihr seid überrascht, solche
Worte von uns zu hören? Warum solche
„Trennungslinien“ künstlich aufbauen? Wir sind offen für jeden Weg, der uns
näher zu einer Kooperations-Gesellschaft führt. Na klar, es gibt bei
MMW auch andere „Positionen“; sonst wären wir kein Verband an der „Nahtstelle“
zwischen Konkurrenz und Kooperation. … Aber auch in der
Konkurrenz-Gesellschaft gibt es bereits ermutigende „Zwischenschritte“, wie
z.B. die „W-Q Bewegung“ oder die „Entrepreneurships“ von Prof. Faltin. Auch
die wertvollen Arbeiten von Prof. Gerald Hüther zur „Potentialentfaltung“,
etc. werden verbandlich „integriert“. Die „CoopGo-Bewegung“ ist ebenfalls ein
Teil von MMW. Die drei Buchstaben „MMW“ sind die Abkürzung für unser
Selbstverständnis: ·
„Menschen-Machen-Wirtschaft“ und
darum geht es bei MMW letztlich immer. … Und wäre „Ausgrenzung“,
„Ignoranz“ oder gar „Kritik“ dann eher – kooperativ - stärkend oder eher
schwächend? Wir wissen aus unserer
Arbeit, wie schwer sich manche „Gruppen“ tun, um – trotz unterschiedlicher
Ansichten - aufeinander zuzugehen. … Sie schauen (noch) eher auf
die Unterschiede, statt auf das Verbindende und verlieren dadurch die Chance,
zu erkennen, dass sie irgendwo doch das Gleiche oder etwas ganz Ähnliches
meinen und dafür das „kooperative Gen“ (Prof. Bauer) („ganzkörperlich“) in
Aktion bringen sollten. … Und genau diese „praktischen
Impulse“ könnten jetzt wichtig sein, denn woher nehmen wir die „Sicherheit“,
dass das „Alte“ sich nicht intelligent „verändern“ ließe? Gern wollen wir auch auf
euere Bitte nach mehr „quantenhaften“ oder/und
„spirituellen“ Lösungsansätzen eingehen. Solche Wege werden/wollen/müssen
wir selbstverständlich integrieren. Dabei sollten wir nur berücksichtigen,
dass wir verständnisvoll integrieren, denn MMW ist ein „Querschnitt“ der
Gesamtgesellschaft. Wir teilen euere Einschätzung, dass es letztendlich wohl nicht
ohne „quantenhaftes Denken“ bzw. „Bewusstes Sein“ möglich ist,
wirksam und sinnhaft diese Gesellschaft (zeitnah) zu wandeln. Um nicht MMW (SmartCoop
Forschungsinstitut – SCFI) zu „überfordern“, haben wir eine Kooperation mit
dem IWMC QuantenInstitut (s. unten) gebildet. Dort können „Lösungen“ - weitaus
offener und schneller - in dem von euch angeregten Sinne diskutiert werden.
Das IWMC führt ebenfalls „CoopMailCoachings“ (ForschungsInstitut Kooperativer
Wandel – FKIW) durch. Überlegt, ob ihr ggf. spezielle Themen dort intensiver
und weitgehender besprechen könnt. Wir freuen uns auf weitere
Zusammenarbeit! …. |
|
|
|
Kooperative Intelligenz – Unser eigener Körper zeigt, dass es geht … |
|
Hinweis:
Wir veröffentlichen hier lediglich Auszüge aus unseren Antworten. |
|
|
|
Redaktion: AG Menschen in Kooperation – des SmartCoop
Forschungsinstituts (SCFI) dem ThinkTank des Bundesverbandes MMW e.V. –
Dach-u. Spitzenverband der Ganzheitlichen und Nachhaltigen Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft (www.bundesverband-mmw.de) |
|
In Fragen der
„Quantenphysik“ kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut Internationale
Wissenschafts- u. MedienCooperation und dessen Fachgruppen (www.quanteninstitut.de) |
Entwicklung und Gestaltung von Kooperationen (Coop) sind mehr als nur der Entschluss von Menschen, sich einen gemeinsamen "Handlungsrahmen" zu geben und sich wechselseitig der Einhaltung von definierten "Spielregeln" zu versichern. "Creation" deutet an, worum es geht: Die optimalen "Coop-Potenziale" jedes MitWirkenden, intelligent, leicht und effektiv aufeinander zu beziehen, damit die erwarteten "WIR-Kraft-Vorteile" - dauerhaft - leicht - wirksam - in Erscheinung treten können.
Mehr über uns
CoopCreation ist eine Gemeinschafts-Initiative von DUKOO eG (Das Unternehmen Kooperation) und dem FIKW (ForschungsInitiative Kooperativer Wandel), mittels Diskurs (CoopCreation-Dialoge) und Einbeziehung neuer Methoden (wie z.B. "Universaler Intelligenz"), Impulse für die Wirksamkeit von (kooperativen) Veränderungen zu entwickeln und zu erproben. Koordination: Dr. Adoj Allisei u. Gerd K. Schaumann.
Posts mit dem Label Quantenphysik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Quantenphysik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
3.1.22
„CoopMailCoaching“ – Die Essenz des Kooperativen Wandels und gemeinsame Wege zu einer zeitnahen Veränderung.
6.4.11
QuAntworten - Worum es uns geht ...
Die Quantenphysik ist auf dem Sprung Technik und Wirtschaft, quasi die Naturwissenschaften zu "revolutionieren". Das lässt die Frage aufkommen, welche Folgen dies für die Geisteswissenschaften haben wird, ja haben muss.
Nehmen wir - erläuternd - eines der grundlegenden Prinzipien der Quantenphysik, wonach stets der Beobachter eines "Experiments" Teil des Ergebnisses ist. D.h. es gibt keine Neutralität, schon überhaupt nicht so etwas wie "Objektivität".
Die Annahme, dass jeder einzelne Mensch die "gleiche Welt" sieht, ist eine Fiktion. Jeder sieht "seine Welt" und die ist "gefärbt" durch seine Erfahrungen und Überzeugungen.
Verblüffend wird es immer wieder, wenn man jemanden folgende Frage zur Antwort vorlegt:
Aber das Beispiel hat noch eine andere Folge, es lässt uns fragen, ob unsere übrigen Sinne tatsächlich so verlässlich sind, wie wir meinen ...
Augen, die sehen? Augen tun zwar so, aber sie fangen lediglich Schwingungen ein, die sie weiterleiten an "Übersetzer (Rezeptoren) im Gehirn. Wahrscheinlich entsteht dort das, was wir dann als Bild "sehen"
Ähnlich verhält es sich mit den übrigen Sinnen ...
Das Beispiel der Augen und Ohren müsste uns eigentlich "nachdenklich" machen und fragen lassen
Damit ist nicht gemeint, dass wir so tun könnten, als würde z.B. die Wand, vor der wir stehen, nicht vorhanden wäre. Sie ist verdammt "real", wenn man dagegen läuft ...
Wir wollen uns hier auf die eher geisteswissenschaftlichen Bezüge begrenzen, z.B. das DENKEN.
Was hätten solche - recht überzeugenden - Annahmen z.B. für Konsequenzen für "lernen", also für unser Schulsystem, für Universitäten, aber schon längst für Erziehung und Kindergarten?
Eine spannende Frage, ob Lernen überhaupt bisher darauf eingeht, welches die Überzeugungen der Lernenden sind, oder sich auf die Überzeugungen der Lernanbieter begrenzt?
Eine spannende Frage auch, ob unser Gehirn überhaupt das entscheidende "Denk-Werkzeug" oder sein kann, als "biochemische Masse" ...
Messungen ergaben z.B. eindeutig, dass das Gehirn mit einem "Zeitvorlauf" beginnt aktiv zu werden, bevor die eigentliche "Verarbeitungstätigkeit" begann. Was wäre daraus zu schließen, mindestestens aber nicht mehr ganz auszuschließen?
Bei QuaAntworten wird es zunächst darauf ankommen, unsere recht festgefügten Überzeugungen - oder Glaubenssätze, wie Experten sagen - genauer zu prüfen und sichtlich zu "entkrampfen". Erst danach besteht überhaupt so etwas wie eine Chance, dass "QuAntworten" verstehtbar werden. Warum? Weill, wenn man etwas hört, was jemand nicht kennt, etwas was sich nicht in seinem Vorrat von bisherigen Überzeugungen befindet, von demjenigen, der es hört nicht verstanden werden kann. Und wo das doch der Fall wäre, würde er oder sie es nicht "integrieren" können, weil man einfach damit nichts anzufangen weiß ...
Also die Überzeugungen ändern? Wenn das so leicht wäre ... Wer dafür die Lösung hätte, natürlich eine "simple", der sollte sich melden ...
Das, was wir für das Lernen gesagt haben, lässt sich leicht auf andere Lebensbereiche übertragen...- natürlich auch auf die Politik!
QuAntworten zu geben, wird nicht einfach sein, zumindest nicht gleich bezüglich jedes Themas. Aber ist ist ein wichtiger Schritt in Richtung dessen, waswenigstens zu einer Bereitschaft führen kann und soll, bereits zu sein, zu denken:
Nehmen wir - erläuternd - eines der grundlegenden Prinzipien der Quantenphysik, wonach stets der Beobachter eines "Experiments" Teil des Ergebnisses ist. D.h. es gibt keine Neutralität, schon überhaupt nicht so etwas wie "Objektivität".
Die Annahme, dass jeder einzelne Mensch die "gleiche Welt" sieht, ist eine Fiktion. Jeder sieht "seine Welt" und die ist "gefärbt" durch seine Erfahrungen und Überzeugungen.
Verblüffend wird es immer wieder, wenn man jemanden folgende Frage zur Antwort vorlegt:
- "Angenommen im Wald fällt ein Baum um, verursacht das dann ein Geräusch?"
Aber das Beispiel hat noch eine andere Folge, es lässt uns fragen, ob unsere übrigen Sinne tatsächlich so verlässlich sind, wie wir meinen ...
Augen, die sehen? Augen tun zwar so, aber sie fangen lediglich Schwingungen ein, die sie weiterleiten an "Übersetzer (Rezeptoren) im Gehirn. Wahrscheinlich entsteht dort das, was wir dann als Bild "sehen"
Ähnlich verhält es sich mit den übrigen Sinnen ...
Das Beispiel der Augen und Ohren müsste uns eigentlich "nachdenklich" machen und fragen lassen
- Aber was ist dann die Welt?
Damit ist nicht gemeint, dass wir so tun könnten, als würde z.B. die Wand, vor der wir stehen, nicht vorhanden wäre. Sie ist verdammt "real", wenn man dagegen läuft ...
Wir wollen uns hier auf die eher geisteswissenschaftlichen Bezüge begrenzen, z.B. das DENKEN.
Was hätten solche - recht überzeugenden - Annahmen z.B. für Konsequenzen für "lernen", also für unser Schulsystem, für Universitäten, aber schon längst für Erziehung und Kindergarten?
Eine spannende Frage, ob Lernen überhaupt bisher darauf eingeht, welches die Überzeugungen der Lernenden sind, oder sich auf die Überzeugungen der Lernanbieter begrenzt?
Eine spannende Frage auch, ob unser Gehirn überhaupt das entscheidende "Denk-Werkzeug" oder sein kann, als "biochemische Masse" ...
Messungen ergaben z.B. eindeutig, dass das Gehirn mit einem "Zeitvorlauf" beginnt aktiv zu werden, bevor die eigentliche "Verarbeitungstätigkeit" begann. Was wäre daraus zu schließen, mindestestens aber nicht mehr ganz auszuschließen?
Bei QuaAntworten wird es zunächst darauf ankommen, unsere recht festgefügten Überzeugungen - oder Glaubenssätze, wie Experten sagen - genauer zu prüfen und sichtlich zu "entkrampfen". Erst danach besteht überhaupt so etwas wie eine Chance, dass "QuAntworten" verstehtbar werden. Warum? Weill, wenn man etwas hört, was jemand nicht kennt, etwas was sich nicht in seinem Vorrat von bisherigen Überzeugungen befindet, von demjenigen, der es hört nicht verstanden werden kann. Und wo das doch der Fall wäre, würde er oder sie es nicht "integrieren" können, weil man einfach damit nichts anzufangen weiß ...
Also die Überzeugungen ändern? Wenn das so leicht wäre ... Wer dafür die Lösung hätte, natürlich eine "simple", der sollte sich melden ...
Das, was wir für das Lernen gesagt haben, lässt sich leicht auf andere Lebensbereiche übertragen...- natürlich auch auf die Politik!
QuAntworten zu geben, wird nicht einfach sein, zumindest nicht gleich bezüglich jedes Themas. Aber ist ist ein wichtiger Schritt in Richtung dessen, waswenigstens zu einer Bereitschaft führen kann und soll, bereits zu sein, zu denken:
- "Könnte es auch eine andere Antwort dazu geben?"
Labels:
entgrenztes Denken,
Glaubenssätze,
Quantenphysik,
Sinne,
Überzeugungen
Abonnieren
Posts (Atom)