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*Presse-Information
des Bundesverbandes MMW* |
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Thema: |
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Die Anzahl der
Genossenschaften sinkt stetig weiter! Prognosen für 2022
lauten 7600 – jetzt ist Politik gefordert! |
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Der Hintergrund |
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Nach „außen“ scheint alles in
Ordnung zu sein. Aber der Anschein täuscht gewaltig. Die Anzahl der Genossenschaften ist
vom Jahr 2000 (9094) bis zum Jahr 2020 (7632) um fast 1500 Genossenschaften gesunken!
Die Schätzung bis Ende 2021 deuten noch
weitere Verluste an: Ende
2021 wird es in Deutschland nur noch 7.600 (!) Genossenschaften geben! Eine „Trendumkehr ist nicht zu
erkennen. Jetzt ist die Politik gefordert. … |
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Die MMW-Position |
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Wer
die seit Jahren positiven Entwicklungen in unseren Nachbarländern
(Frankreich, Italien, Spanien, etc.) mit der in Deutschland vergleicht – denn
in diesen Ländern „boomt“ der Zuwachs
an Genossenschaften (!) - muss sich herausgefordert fühlen. Die
neue Bundesregierung sollte deshalb zeitnah eine „Enquete-Kommission“
einrichten, um Maßnahmen zu beschließen, die zeitnah zu einer wirksamen
„Trendumkehr“ führen. Gerade jetzt ist es wichtig, dass dem Grundanliegen von
2/3 der deutschen Bevölkerung nach mehr „Miteinander“ entsprochen
wird. Die dafür wichtigste und wohl stimmigste Rechtsform, ist zweifellos die
Genossenschaft! Um
zu verdeutlichen, worum es geht, über welches „Zuwachs-Potential“ man auch in
Deutschland verfügen könnte, soll ein Vergleich mit unserem Nachbarn
Frankreich angeführt werden. Unter Berücksichtigung der
Bevölkerungsunterschiede beider Länder, müssten wir in Deutschland ca.
35.000 (!) haben. Das ist ein „Fehl zum Soll“ von ca. 28.000 (!)
Genossenschaften. Jetzt
ist politisches Handeln geboten, das vor allem an den Bereichen ansetzen
sollte, die den Unterschied zwischen den Vergleichs-Ländern ausmacht! Ein
wesentlicher Unterschied ist diesbezüglich z.B. die Zwangsmitgliedschaft
von Genossenschaften in Verbänden, die Pflichtprüfung für jede
Genossenschaft (auch die Kleinsten!)
und die damit verbundene „Staatsaufsicht“. Der
Auftrag, die, Ziele und Empfehlungen für eine solche „Enquete-Kommission“,
liegen recht deutlich auf der Hand. Es
geht – allgemein gesagt - um: ·
Bestandsaufnahmen,
Ursachenerforschung, innereuropäische Vergleiche und zeitnahe, intelligente
politische Veränderungen, wie z.B.: A. Bedarf es einer tiefgreifenderer (politischen)
Ursachen-Analyse und entsprechender – zukunftsweisender – Entscheidungen? B. Sollte umgehend das seit 2013 (!) als Entwurf
vorliegende Gesetz zu einer Kooperations-Gesellschaft (KoopG) in Kraft
gesetzt werden? C. Da sich offensichtlich der deutsche „Sonderweg“ in
Genossenschaftsfragen nicht bewährt hat, sollte auch eine – längst
überfällige – „EU-Harmonisierung“ auf der Tagesordnung stehen. D. Da auch die Dominanz der „Spitzenverbände“ (DGRV und
GdW) im sog. „Freien Ausschuss“ sich wohl nicht bewährt hat, sollte
nunmehr die politische Interessenvertretung von Genossenschaften auf eine
breitere Basis gestellt werden. E. Die sog. Qualitätssicherung für Genossenschaften
- in Verbindung mit der Wirtschaftsprüferkammer - hat sich in der bisherigen
Form nicht bewährt und ist deshalb zeitnah neu zu organisieren. Sie klammert z.B.
den wichtigsten Aspekt für Genossenschaften, die Mitgliederförderung
vollständig aus. Im Interesse des Bürokratieabbaus sind Genossenschaften
unter 6 Mio. Bilanzsumme sofern sie
kein Bank- oder ähnliches Geschäft betreiben – sind analog z.B. von GmbHs, von
dieser Art der Qualitätssicherung vollständig auszunehmen. F. Außerdem wäre zu prüfen – sofern man es beibehalten
möchte -, dass die 8 Genossenschafts-Institute an deutschen Universitäten nunmehr
in den Universitätsbetrieb (staatlich oder privat) integriert oder davon
deutlich separiert werden. G. Es sollte dafür geworben werden – z.B. mit der KMK
gemeinsam -, Studiengänge für Kooperationswissenschaften aufzubauen
und diese mit hinreichend Mitteln auszustatten. Dabei geht es nicht darum,
„Sonderbereiche“ zu schaffen, sondern die Traditionellen Studienbereiche
alternativ auch „kooperationswissenschaftlich“ ausgerichtet anzubieten. H. Für den Bereich Genossenschaftsbanken sollte ein
eigenständiges „Genossenschafts-Banken-Gesetz“ geschaffen werden. Es hat sich
nicht bewährt, „Kleinstgenossenschaften“ und Bank-Genossenschaften in dem
gleichen Gesetz „unterzubringen“, zumal auch die
„Kooperations-Gesellschaften“ dort integriert werden sollen. I. Es ist zu prüfen, ob nicht zumindest ein Bereich „Kooperations-Politik“
im Bundeswirtschaftsministerium geschaffen werden kann und dafür eine
„Staatssekretär-Position“ geschaffen wird. Weiterhin
sollte über folgende Fragen ernsthaft nachgedacht werden, um zeitnah nicht
nur den Trend zur Abnahme von Genossenschaften umzukehren, sondern
Genossenschafts-Gründungen attraktiver zu machen, vor allem in neuen Segmenten,
wie z.B. der Unternehmensnachfolge, der Existenzsicherung von
Kleinbetrieben mittels Genossenschaften und Kooperationen, die
„Sanierung“ von Vereinen in Verbindung mit Genossenschaften, diverse Formen der
Bürgergenossenschaften, Gewerbeansiedlung, Entwicklungen des ländlichen
Raumes oder von PlattformCoops (Kooperationen – nicht nur, aber auch - als
Alternativen zur Dominanz von „Amazon“ oder ähnlichen Groß-Strukturen). Natürlich
werden, eher müssen, Genossenschaften im Rahmen der „ökologischen
Neuausrichtung“, zweifellos eine gewichtige Rolle spielen… Wichtig
im Rahmen eines „Genossenschaftlichen (kooperativen) Aufbruchs“ wird auch
sein, deutliche (politische) Signale zu geben. Dazu gehören z.B.: ·
Steuerliche
Anreize (vor allem zum zeitnahen Eigenkapitalaufbau).
Hier wäre z.B. denkbar, die Gewinne in der Startphase steuerlich zu befreien
oder erheblich zu entlasten, sofern diese Gewinne zum Eigenkapitalaufbau
genutzt werden. ·
Spezielle
Förderprogramme für genossenschaftliche/ kooperative Startups ·
Eine
„Werbeaktion“, z.B. mit dem Namen „Kooperativer Aufbruch“. Damit würde
deutlich, dass man wirklich (politisch) will – statt nur über „Wollen“
zu sprechen. Der
sog. „Freie Ausschuss“ dem lediglich die Spitzenverbände DGRV und GdW
angehörten, hat – deutlich erkennbar – sein Ziel verfehlt. An seine Stelle
sollte umgehend ein „Ausschuss für Kooperationen und Genossenschaften
(AfKG)“ treten. Hierin sollten
nunmehr – neben allen Spitzenverbänden - auch Verbände und
Organisationen einbezogen werden, die die genossenschaftliche Basis oder
Teilbereiche des Genossenschaftssektors vertreten. Der AfKG wäre fortan eine (ständige) Einrichtung, die
als „qualifiziertes Beratergremium“
zur und für die Politik fungiert. |
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Kooperation – Eine wichtige Option für die Zukunft |
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Berlin/Dessau
P3-02-12-21 |
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Redaktion:
Bundesverband MMW – Menschen Machen Wirtschaft e.V. Dachverband für
das ganzheitliche u. zukunftsfähige Cooperations- und
Genossenschaftswesen - Spitzenverband
für das Genossenschaftswesen (www.bundesverband-mmw.de) |
Entwicklung und Gestaltung von Kooperationen (Coop) sind mehr als nur der Entschluss von Menschen, sich einen gemeinsamen "Handlungsrahmen" zu geben und sich wechselseitig der Einhaltung von definierten "Spielregeln" zu versichern. "Creation" deutet an, worum es geht: Die optimalen "Coop-Potenziale" jedes MitWirkenden, intelligent, leicht und effektiv aufeinander zu beziehen, damit die erwarteten "WIR-Kraft-Vorteile" - dauerhaft - leicht - wirksam - in Erscheinung treten können.
Mehr über uns
7.12.21
Die Anzahl der Genossenschaften sinkt stetig weiter!
28.8.21
ERFOLG in Kooperationen bzw. Genossenschaften: SEIN ist wichtiger als Tun!
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Frage (Essenz) |
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In unserer Studentengruppe „Kooperation oder Konkurrenz“ befassten wir
uns mit wirksamen Arbeitsmethoden, wie z.B. „Bewusst zum Erfolg“. Dabei
diskutierten wir auch, warum trotz „weniger Tun“ dies zu einem besseren
Erfolg kommen kann. Dabei merkten wir, dass bei einigen Mit-Studenten dazu
Zweifel bestanden. … Könnt Ihr dazu bitte etwas anmerken. Danke im Voraus. |
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Antwort (Essenz) |
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Wir haben in anderen Blogs des „IWMC QuantenInstituts“ dazu bereits
einiges angemerkt. … Wir wollen hier nur ergänzen. … Aus der Sicht unseres Verstandes, der konsequent linear denkt,
ist diese Annahme eher unverständlich. Deshalb habt Verständnis für euere Kommilitonen,
die noch zögern, das SEIN-TUN-HABEN zu verinnerlichen oder gar
konsequent anzuwenden. … „Wenn dann“ … das ist auch die übliche „Querdenker-Sichtweise“. Dazu
einige Beispiele.: ·
Wenn du „Gott“
gefällig bist, dann … ·
Wenn du ein
guter Schüler bist, dann … ·
Wenn du dich gut
in das Unternehmen/unsere Genossenschaft .. anpasst, dann … ·
Wenn du hart
trainierst, dann … Das Sprichwort: „Im Schweiße deines Angesichts“ ist bekannt und
wird in abgewandelter Form quasi (unbewusst) immer noch gelehrt und
praktiziert. … Für unseren – linear – denkenden Verstand ist so eine „Denke“ selbstverständlich; die traditionelle
Wissenschaft bekräftigt das ihrerseits. Man kann es auch ·
Aktion –
Reaktion nennen. Erst wenn man „A“ tut, erfolgt daraus das „erwünschte“ Ergebnis. ·
Aktion –
Reaktion, so funktioniert die „Re-Aktions-Gesellschaft“. … Wenn wir ·
SEIN-TUN-HABEN statt ·
Tun-Haben-Sein vertreten, dann überschreiten wir das alte Weltbild des „linearen
Denkens“. Wir beginnen sozusagen „multidimensional“ oder „quantenhafter“ zu
Denken. … Es lohnt sich also, sich auch ein wenig mit den Grundlagen der
Quantenphysik zu beschäftigen. … Nehmen wir dazu deren wichtige Erkenntnis: A.
Die Quanten
(kleinsten Teilchen) sind allesamt mit einander verbunden („verschränkt“).
Diese Verbindung ist nicht entfernungs- oder zeitgebunden. … B.
Der „Beobachter“
solcher „Quanten-(Informationen) steuert – bewusst oder unbewusst – das „erwartete“
Ergebnis. An zwei einfachen Beispielen wird sehr deutlich, dass der „Beobachter“
dieser Quanten, das „erwartete“ Ergebnis nicht nur beeinflusst, sondern sogar
gestaltet. Deshalb kann man sagen: · Es gibt keine „neutrale“ Beobachtung! Recht gut erforschte Bereiche für den „Quanten-Effekt“ ist z.B. der „Placebo-Effekt“.
… Im Bereich der „Erfolgstrainer“ ist es längst ein offenes
Geheimnis, dass nicht hartnäckiges Training der „Erfolgs-Turbo“ ist, sondern der
„Glaube an den Erfolg“, der die „Berge versetzt“, also die
Grundlage des Erfolges ist. Statt „Glaube“ verwenden wir eher den Begriff „Überzeugung“ und „Zielklare
Absicht“. Vereinfacht gesagt: ·
Ein Sportler
hat keinerlei Zweifel, dass das eintritt, was er/sie beabsichtigt – also den
definierten ERFOLG! Halten wir fest: ·
Schon bevor
der Wettbewerb beginnt, ist der Sportler fest davon überzeugt, zu „siegen“. Er „fühlt“ den Erfolg im Voraus, „malt“
bereits die „Bilder“ z.B. des jubelnden Publikums oder „erlebt“ das Gefühl
eines „Siegers“. … Worum es geht, ist zu zeigen, dass das „SEIN“ vor dem „TUN“ kam! „Sei bereits der Erfolg, bevor der Wettbewerb beginnt. Nun wird gern dem entgegen gehalten, dass dann ja eigentlich jeder
Mensch bei „Glücks-Spielen“ (Lotto, Toto, Wetten, Poker, etc.) immer auf der
Erfolgs-Spur sein müsste. … Die „Realität“ scheint unsere Annahme nicht zu bestätigen, die sog. „Bestellungen
beim Universum“ bringen einfach nicht die „gewünschten Erfolge“, die wir
so gern hätten. … Läuft hier etwas „falsch“? Ist das alles nur „Zufall“? Lassen Sie uns dazu ein kleines Experiment einschieben. Wir nennen es „Blick
in den Spiegel“. … Sind sie bereit für ein kleines Experiment, das zeigen soll, warum die
meisten „Bestellungen“ nicht funktionieren, die „Lotto-Spieler“ den „Traum-Gewinn“
nur selten realisieren. … Unser „Test-Beispiel“ soll/kann zeigen, weshalb „SEIN-HABEN-TUN“
zwar richtig ist, aber doch nicht überzeugend die erwünschten Ergebnisse
bringt. Treten Sie einmal vor einen etwas größeren Spiegel und sagen Sie voller
Inbrunst und Überzeugung z.B.: ·
Ich bin ..
z.B. genial oder die/der Beste. … ·
Ich finde mich
toll, genau, wie ich jetzt bin … ·
Ich werde
heute alles erreichen, was ich wirklich will … Achtet, während ihr das voller Überzeugung in den Spiegel sagt, dabei –
recht genau – auf eure (vor allem subtilen) Gedanken. … Bestätigen diese Gedanken – ohne Wenn und Aber, also ohne Zweifel –
eure Feststellungen? … Wir steigern die Herausforderung: ·
Fühlt ihr euch
komplett wohl dabei, wenn ihr euch so zu euch sprecht und euch dabei
intensiv betrachtet? Nehmen wir an, die „Spiegel-Begegnung“ sei – wie gewünscht - gelungen. Jetzt könnt ihr den Spiegel wieder
verlassen. Geht nun in einen anderen Raum und beobachtet für die nächste
Stunde – ohne Intervention - euere Gedanken zu dieser „Spiegel-Begegnung“.
·
Nur
beobachten, nicht werten… Alle „zweifelnden“ Gedanken die auftreten, zeigen euch, wie es wirklich um ·
euren (festen)
Glaube bzw. euere (feste) Überzeugung bestellt ist! Wenn wir „SEIN-HABEN-TUN“ empfehlen, dann muss dieses SEIN voller
Gewissheit, ohne jeden „Zwei-fel“ sein. Ist dies (noch) nicht der Fall (was zu vermuten ist), sollte genau das immer
wieder geübt werden. In unserer Gesellschaft besteht der Hang, gern alles „in Frage“ zu
stellen. „Querdenker“ sind darin Meister und sogar recht stolz auf ihre
Fähigkeiten. Aber in unserem Konzept, wirkt „Querdenken“ dann als „Erfolgs-Barriere“,
sofern man dabei stehen bleibt. … Wir empfehlen „Quer-Denkern“ (die eine wichtige Grundtugend in unserer
Gesellschaft verkörpern!), einen entscheidenden Schritt weiter zu gehen: · Aus dem gefundenen „Querdenk-Ergebnis“ eine klare ABSICHT zu
formulieren, wie sie sich den zu erwartenden Erfolg selbst vorstellen. Aber bitte dann bei dieser ABSICHT bleiben und nicht auch diese wieder „querzudenken“;
ihr wisst was wir meinen. … Menschen können – wie ihr seht leicht
ihre eigenen „Erfolgs-Minderer“ oder sogar „Erfolgs-Verhinderer“
werden. … Das beste dabei: „Sie verteidigen“ das sogar und sagen dann: ·
Man kann halt
nicht immer auf Erfolgskurs „Sein“. … Damit haben sie dann für sich entschieden, wieder zum „Zweifeln“
überzugehen … Es ist nicht leicht, Menschen auf Erfolgs-Spur“ zu bringen bzw. zu
halten, aber um eine Kooperation oder Genossenschaft aufzubauen,
sollte man sich darauf verständigen können, ob sich alle Teilnehmer
auf: · SEIN-TUN-HABEN verständigen können. TUN-HABEN-SEIN sollte man denen überlassen, die nicht zuvörderst im
Sinne der teilnehmenden Menschen wirken … PS: Gern können wir den Diskurs (oder andere Formen, wie z.B. MailCoaching ) – sozusagen studien- oder
praxisbegleitend – fort-setzen, sofern ihr eurerseits wirklich bereit
seid, am Aufbau einer Kooperations-Gesellschaft mitwirken zu wollen. … |
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Der „CoopCode“
= Die DNA der Kooperation |
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Redaktion: AG „Kooperativer
Wandel“ im IWMC QuantenInstitut -
Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte
Quantenphysik – Die Fragen sind,
zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden. Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere
Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) |
13.8.21
WER ist das WIR oder das ICH, als das wir kooperieren wollen?
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Frage (Essenz) |
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Wir hören und lesen viel über Kooperation. Aber das meiste davon ist
irgendwie oberflächlich oder sogar „kindisch naiv“. Wir haben spätestens seit
2012 eine völlig NEUE Energie. Diese bietet den Menschen auch NEUE
„Werkzeuge“. …. Der Unterschied ist etwa so: ·
Du bekommst ein Fahrrad angeboten, obwohl es
längst Autos gibt. Spätestens Kindern/Jugendlichen, die seit dem Jahre 2000 geboren wurden,
kann man die „3-D-Märchen“ nicht mehr erzählen. … Schon mal was von: ·
Telepathie ·
Telekinese ·
Teleportation ·
Selbstheilung oder viele andere Möglichkeiten gehört, die unser Leben wirklich enorm
vereinfachen und verändern. … Seid Ihr zu diesem „Spagat“ bereit? Ohne diese Bereitschaft prognostizieren wir euch: ·
Ihr werdet einen „Abgesang“ erleben, wie ihn
bereits das langweilige Genossenschaftswesen zunehmend schneller erleben
wird. … Natürlich haben wir Verständnis, wenn ihr auf solche „komischen“ Fragen
nicht antworten würdet. … Wie auch immer: Das WIR wird die Zukunft sein – aber ganz anders als gedacht … |
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Unsere Antwort
(Essenz) |
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Die „Neue“ Energie, die seit etwa 2012 bei uns wirkt, ist völlig anders
als die „Alte“ Energie. Jetzt geht es vermehrt darum, wie wir uns selbst
sehen und akzeptieren. Sind wir bereit, aus der „3-D-Realität“ herauszutreten
oder bleiben wir dort „verankert“. Das Ergebnis ist erheblich anders,
sozusagen „meisterlich“. Die Frage könnte – auf den Punkt gebracht - lauten:
Sind wir bereit unsere Ursprünglichkeit zu akzeptieren? … Das mit unserem Verstand zu erfassen ist schwierig, wir werden beginnen
müssen, Antworten intuitiv wahrzunehmen. Unser Verstand wird sozusagen
vom „Chef“ zum „Angestellten“. Der „Chef“ ist, der der wir eigentlich sind,
nicht der, der wir meinen bisher zu sein. … Und WER sind WIR wirklich? Doch mehr als wir bisher geglaubt haben?! |
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Der „CoopCode“ = Die DNA der
Kooperation |
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Redaktion: AG „Der CoopCode-
Die DNA der Kooperation“ im IWMC
QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für
angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind,
zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden. Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere
Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) |
31.5.21
Bewusst-Sein: Der fundamentale Unterschied zwischen „Konkurrenz-Gesellschaft“ und „Kooperations-Gesellschaft“.
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Essenz |
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Wir erleben und erfahren seit Jahrhunderten die Wirkungen bzw.
Auswirkungen im „Konkurrenz-Spiel“. Was fehlt, ist die Erfahrung mit dem
„Gegenteil“, der Kooperation. … Der Schriftsteller Max von der Grün prägte einmal den schönen Satz: ·
„Man muss nicht in der Pfanne gelegen haben, um
zu wissen, was ein Kotelett ist“. Angewandt auf den Kooperativen Wandel könnte man sinngemäß sagen: ·
Man muss nicht in einer „Kooperation“ gewirkt
haben, um zu wissen, was „Kooperation“ ist. Das ist etwa auch die Situation im Übergang von einer
„Konkurrenz-„ zu einer „Kooperations-Gesellschaft“. Wir werden nicht unbedingt die „Erfahrung von …“ haben, um zu wissen,
was uns gut oder weniger gut tut. Wir kennen diese Unterschiede durchaus, müssen sie uns einfach nur bewusst
machen. Also bewusster (aufmerksamer) hinschauen, hinhören oder
„hineinfühlen“ und dann – bewusst – diese Situationen oder „Bilder“ auf
uns wirken lassen …. und letztlich nur noch bewusst entscheiden: ·
Was will ich wirklich – ist das mein Leben, mein
Inhalt, mein Zweck, usw. Dann treffe ich einfach bewusst eine für mich stimmige Entscheidung und
stehe dazu! Wir werden auch schnell erkennen, ob „Kooperation“ wirklich drin ist,
oder nur Kooperation „draufsteht“. Und so erkennen wir auch: ·
Dass „Konkurrenz“ niemals wirklich „kooperativ“
sein kann, auch wenn das derzeit moderne Adepten mit „netten“ Führungs-Systemen
und schöngefärbten „Coaching-Ideen“, versuchen uns recht massiv anbieten. Man
hat eher den Anschein, sie meinen ihr eigenes Überleben im
Konkurrenz-System, nicht die Befreiung der Menschen vom alten Denken
und Handeln im (globalen) Gegeneinander“. … |
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Frage |
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Wenn jemand fragen würde, was uns so sicher macht, dass trotz der
unbefriedigenden Entwicklung in Sachen Kooperativer Wandel, man glauben
könnte, dass die Konkurrenz-Gesellschaft überwunden wird, was würde man dann
als „Hoffnungs-Stärkung“ sagen? |
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Antwort |
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Wir würden vor
allem auf den (unumkehrbaren) Bewusstseins-Wandel verweisen. … Verkürzt
gesagt, würden wir argumentieren: ·
Die Konkurrenz-Gesellschaft basiert auf einer (meist) recht niedrigen
Bewusstseins-Energie (Frequenz/Schwingung). Dazu zählen vor allem
„Tugenden“ wie „Misstrauen“, „Angst“, „Macht“, „Gegnerschaft“, „Kampf“,
„Zweifel“, usw.. Die wesentlichen
„Tugenden“ der „Kooperation“ sind völlig andere, wie z.B.: ·
„Vertrauen“, „Freiheit“, „Freude“, „Miteinander“, „Rücksichtnahme“, „Offenheit“,
„Freundschaft“, usw. Jeder dieser
Begriffe hat eine unterschiedliche „Energie“ (Frequenz). Das gesamte
Universum ist eigentlich eher ein „Spiel“ der Frequenzen. Und deshalb lässt
sich auch (grob)sagen: ·
Je höher die (Bewusstseins-) Frequenzen, umso mehr „Kraft“ (Wirkung)
kann (mühelos) erzeugt und zur Wirkung gebracht werden. Das lässt sich
sogar „messen“, wie z.B. unsere verschiedenen „Vital-Tests“ zeigen. Nehmen wir
dazu ein Beispiel, das jedem Menschen sofort einleuchten wird: ·
Aufmerksamkeit und Wissen Jeder kennt
das Thema „Zeuge“: ·
Zwei Menschen befinden sich in der gleichen Situation, aber beide
erinnern sich unterschiedlich. … Was hier
geschieht ist, dass der eine Mensch mehr in seinem „Tagesbewusstsein“
abgespeichert hat als der andere. Beide haben
genau das Gleiche „erlebt“, haben es aber unterschiedlich „gespeichert“. Der
eine mehr im „Tagesbewusstsein“, der andere mehr im „Unterbewusstsein“.
Wichtig ist
jedoch zu erkennen: ·
Beide haben die gleiche Situation erlebt, nur anders erinnert bzw.
gewichtet. Aus solcher
Erkenntnis kann man auch ableiten: ·
Menschen mit einer höheren Bewusstseins-Frequenz nehmen „Informationen“
anders wahr. … Vereinfacht
gesagt: ·
Menschen mit einem niedrigen Bewusstseins-Level fühlen sich zu
Informationen hingezogen, die diesem entsprechen. So etwa ergibt sich –
vereinfacht ausgedrückt – der Unterschied zwischen z.B. „Bild-Lesern“ und
z.B. „Spiegel-Lesern“ erklären. … Auf unser
Beispiel (Zeuge) angewandt, kann man durchaus sagen: ·
Alle haben tatsächlich die gleichen Informationen (100%) wahrgenommen,
sie haben diese jedoch anders gewichtet du „abgelegt“. Wir können
verkürzen: ·
Die Höhe des Bewusstseins-Levels entscheidet darüber, wieviel % aller
Informationen aktuell verfügbar bleiben (Tagesbewusstsein) und wieviel % im
Unterbewusstsein gespeichert werden. Wohl gemerkt: ·
Beide Menschen haben die gleiche Situation erlebt, eigentlich die
gleichen Informationen „gespeichert“, nur beide erinnern sich anders, weil
ihr „Bewusstseins-Level“ anders ist und deshalb bei dem einen
vielleicht 20% der Gesamtinformationen ins Tagesbewusstsein „geflossen“ sind,
bei dem anderen jedoch vielleicht 40%. Wichtig ist
jedoch festzuhalten: ·
Jeder Mensch nimmt stets alle Informationen wahr, nur der „Speicherort“
unterscheidet sich! Und jetzt
kommt die entscheidende Veränderung, die sich mit dem Begriff
„Bewusstseins-Veränderung“ verbindet: ·
Die „Wahrnehmungs-Erinnerung“ verändert sich, wenn sich das (Gesamt-)
Bewusstsein verändert (erhöht). Das bedeutet,
dass sich das „Unterbewusstsein“ verringert und das „Tagesbewusstsein“
erhöht. Letztlich, so die Vermutung, wird das „Unterbewusstsein“ wohl (bei
einer entsprechenden „Frequenzerhöhung“ des Bewusstseins, völlig
verschwinden. … Man kann es
auch so ausdrücken: ·
Die Gesellschaft wird immer bewusster, d.h. die Wahrnehmungsfähig erhöht
sich deutlich. Nehmen wir ein
Beispiel: ·
Jedes Unternehmen in der Konkurrenz-Gesellschaft, z.B. Amazon hat
eine „Unternehmens-Strategie“, die letztlich dazu führt, den „Markt“ zu
beherrschen. … Die Strategie
ist klar und eindeutig, „ich-bezogen“ (Anteilseigner). ·
Was mit den übrigen Unternehmen geschieht, was mit der Gesellschaft,
oder letztlich abstrakt gesagt „dem Leben“ geschieht, ist den Unternehmens-Eigentümern
„egal“. Das „Gesetz
der Konkurrenz“ hat keine andere „Denke“, auch wenn es gern anders – mit
Hilfe der Marketing- und sonstigen Strategen – nach außen dargestellt wird. … Erhöht sich
jedoch bei den Menschen der „Bewusstseins-Level“, geschieht folgendes: ·
Sie werden z.B. immer mehr bewusst von der Sichtweise von „Angst“ zu
„Zufriedenheit“ wechseln. …. Das hat nicht
nur positiven Einfluss auf das Leben, Gesundheit und Erfolg, usw. sondern
erhöht zugleich auch die Aufmerksamkeit und damit die Wahrnehmungsfähigkeit.
Vereinfacht
gesagt: ·
Der Anteil an „Tagesbewusstseins“ erhöht sich und proportional reduziert
sich der Anteil des „Unterbewusstseins“. Werde die
Menschen etwa „klüger“? Ja und nein. ·
Ja, es erscheint so, aber es ist einfach nur die Verlagerung von „unbewusst“
zu „bewusst“. ·
Nein, weil sie /wir bereits ALLE ALLES wissen, aber uns nicht daran
erinnern konnten, es blieb „unbewusst“. … Mit der Erhöhung
der „Bewusstseins-Frequenz“ (Schwingung) werden uns völlig neue
Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wir werden z.B. auch wissen, ob es
Unterschiede gibt, zwischen dem was wirklich gemeint ist und dem, was
„marketingmäßig“ veröffentlicht wird. Wir erfahren sogar die „Denke der
Anteils-Eigentümer. Das neue „Transparenz-Wahrnehmen“
gilt nicht nur für die Wirtschaft, das gilt auch für Politik und die gesamte
Gesellschaft. … Es ist recht
einfach, die eigene „Bewusstseins-Frequenz“ zu erhöhen, aber es ist nicht
leicht, sie auch dauerhaft zu „konservieren“. … Dazu gibt es
jedoch bereits recht wirksame Methoden. … Worum es uns
vor allem ging, ist die Erkenntnis: ·
Dass der Kooperative Wandel einhergeht mit einem Bewusstseins-Wandel. Wir empfehlen,
vor allem Intuition und Inspiration zu üben, der sog. „Inneren
Stimme“ mehr Gewicht zu geben und sich selbst mehr zu vertrauen. Auch „Aufmerksamkeits-Übungen“,
können diesbezüglich „Wunder“ wirken. Beispiele: ·
Sie betrachten bewusst eine Blume (vielleicht zum ersten Male
wirklich). Schauen Sie sich diese intensiv an und Sie werden sehen, was
Sie bisher noch nie gesehen haben, obwohl Sie eigentlich meinten, z.B.
das „Gänseblümchen“ oder die „Tulpe“ bereits zu kennen. … ·
Sie betrachten eine Person intensiv, sehen sie und hören ihr
bewusst zu. Sie werden beginnen, diese Person quasi neu zu „entdecken“. Oder: ·
Sie betrachten ein Unternehmen intensiv …. Auch
Informationen lesen Sie jetzt bewusster, die „Bild-Zeitung“ oder der
„Spiegel“ werden Ihnen plötzlich verändert erscheinen. … Und übrigens: ·
Je bewusster jemand lebt, isst, arbeitet, sich freut, usw. umso besser
fühlt er/sie sich. Aber achten
Sie strikt darauf, dass sich Ihre Gefühle positiv verändern! Die
Erfahrung mit dem Gegenteil zu machen kann jedoch dazu dienen, noch (Tages-)bewusster
zu werden, sich auf das Erbauliche, Freudvolle auszurichten. Wer das
erfahren hat, wird stets „Kooperation“
der „Konkurrenz“ vorziehen wollen. … Wer
„Konkurrenz“ aufmerksam beobachtet, wird erkennen, dass so etwas kaum
„menschenkonform“ sein bzw. wirken kann. Ein „Beobachtungs-Hinweis“: ·
Fragen Sie sich, z.B. am Arbeitsplatz, ob bestimmte Verhaltensweisen
(Aufträge, Anweisungen, Umgangsformen, usw. ) eher „konkurrenzbezogen“
oder schon „kooperationsbezogen“ klingen und wirken. … Seien Sie
einfach (bewusst) „sensibler“ (aufmerksamer), Unterschiede zu erkennen –
besonders aber zu „fühlen“, wie Sie sich dabei „fühlen“. … Werden Sie sozusagen
„bewusst bewusster“ und Sie spüren den Unterschied: ·
Ein „Konkurrierer“ denkt, handelt, entscheidet einfach anders als ein
„Kooperierer“! Und: ·
Prüfen Sie dann den Unterschied für sich, Ihre Familie, Ihre Kinder oder
Enkelkinder; das Leben auf deren Zukunft ausgerichtet …. BewusstCoop - Die Kooperative
Intelligenz in Aktion |
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Redaktion: AG „CoopSpirit“
im IWMC QuantenInstitut - Internationale
WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater
in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der
„ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und
Genossenschafts-Wirtschaft) |

