Mehr über uns

CoopCreation ist eine Gemeinschafts-Initiative von DUKOO eG (Das Unternehmen Kooperation) und dem FIKW (ForschungsInitiative Kooperativer Wandel), mittels Diskurs (CoopCreation-Dialoge) und Einbeziehung neuer Methoden (wie z.B. "Universaler Intelligenz"), Impulse für die Wirksamkeit von (kooperativen) Veränderungen zu entwickeln und zu erproben. Koordination: Dr. Adoj Allisei u. Gerd K. Schaumann.

7.12.21

Die Anzahl der Genossenschaften sinkt stetig weiter!

  

*Presse-Information des Bundesverbandes MMW*

 

 

Thema:

 

Die Anzahl der Genossenschaften sinkt stetig weiter!

Prognosen für 2022 lauten 7600 – jetzt ist Politik gefordert!

 

Der Hintergrund

 

Nach „außen“ scheint alles in Ordnung zu sein. Aber der Anschein täuscht gewaltig.

Die Anzahl der Genossenschaften ist vom Jahr 2000 (9094) bis zum Jahr 2020 (7632) um fast 1500 Genossenschaften gesunken!

Die Schätzung bis Ende 2021 deuten noch weitere Verluste an:

Ende 2021 wird es in Deutschland nur noch 7.600 (!) Genossenschaften geben!

Eine „Trendumkehr ist nicht zu erkennen.

Jetzt ist die Politik gefordert. … 

 

Die MMW-Position

 

Wer die seit Jahren positiven Entwicklungen in unseren Nachbarländern (Frankreich, Italien, Spanien, etc.) mit der in Deutschland vergleicht – denn in diesen Ländern  „boomt“ der Zuwachs an Genossenschaften (!) - muss sich herausgefordert fühlen.

Die neue Bundesregierung sollte deshalb zeitnah eine „Enquete-Kommission“ einrichten, um Maßnahmen zu beschließen, die zeitnah zu einer wirksamen „Trendumkehr“ führen. Gerade jetzt ist es wichtig, dass dem Grundanliegen von 2/3 der deutschen Bevölkerung nach mehr „Miteinander“ entsprochen wird. Die dafür wichtigste und wohl stimmigste Rechtsform, ist zweifellos die Genossenschaft!

Um zu verdeutlichen, worum es geht, über welches „Zuwachs-Potential“ man auch in Deutschland verfügen könnte, soll ein Vergleich mit unserem Nachbarn Frankreich angeführt werden. Unter Berücksichtigung der Bevölkerungsunterschiede beider Länder, müssten wir in Deutschland ca. 35.000 (!) haben. Das ist ein „Fehl zum Soll“ von ca. 28.000 (!) Genossenschaften.

Jetzt ist politisches Handeln geboten, das vor allem an den Bereichen ansetzen sollte, die den Unterschied zwischen den Vergleichs-Ländern ausmacht!

Ein wesentlicher Unterschied ist diesbezüglich z.B. die Zwangsmitgliedschaft von Genossenschaften in Verbänden, die Pflichtprüfung für jede Genossenschaft (auch die Kleinsten!)  und die damit verbundene „Staatsaufsicht“.

Der Auftrag, die, Ziele und Empfehlungen für eine solche „Enquete-Kommission“, liegen recht deutlich auf der Hand.

Es geht – allgemein gesagt - um:

 

·         Bestandsaufnahmen, Ursachenerforschung, innereuropäische Vergleiche und zeitnahe, intelligente politische Veränderungen, wie z.B.:

A.   Bedarf es einer tiefgreifenderer (politischen) Ursachen-Analyse und entsprechender – zukunftsweisender – Entscheidungen?

B.   Sollte umgehend das seit 2013 (!) als Entwurf vorliegende Gesetz zu einer Kooperations-Gesellschaft (KoopG) in Kraft gesetzt werden?

C.   Da sich offensichtlich der deutsche „Sonderweg“ in Genossenschaftsfragen nicht bewährt hat, sollte auch eine – längst überfällige – „EU-Harmonisierung“ auf der Tagesordnung stehen.

D.  Da auch die Dominanz der „Spitzenverbände“ (DGRV und GdW) im sog. „Freien Ausschuss“ sich wohl nicht bewährt hat, sollte nunmehr die politische Interessenvertretung von Genossenschaften auf eine breitere Basis gestellt werden.

E.   Die sog. Qualitätssicherung für Genossenschaften - in Verbindung mit der Wirtschaftsprüferkammer - hat sich in der bisherigen Form nicht bewährt und ist deshalb zeitnah neu zu organisieren. Sie klammert z.B. den wichtigsten Aspekt für Genossenschaften, die Mitgliederförderung vollständig aus. Im Interesse des Bürokratieabbaus sind Genossenschaften unter 6 Mio. Bilanzsumme  sofern sie kein Bank- oder ähnliches Geschäft betreiben – sind analog z.B. von GmbHs, von dieser Art der Qualitätssicherung vollständig auszunehmen.      

F.   Außerdem wäre zu prüfen – sofern man es beibehalten möchte -, dass die 8 Genossenschafts-Institute an deutschen Universitäten nunmehr in den Universitätsbetrieb (staatlich oder privat) integriert oder davon deutlich separiert werden.

G.  Es sollte dafür geworben werden – z.B. mit der KMK gemeinsam -, Studiengänge für Kooperationswissenschaften aufzubauen und diese mit hinreichend Mitteln auszustatten. Dabei geht es nicht darum, „Sonderbereiche“ zu schaffen, sondern die Traditionellen Studienbereiche alternativ auch „kooperationswissenschaftlich“ ausgerichtet anzubieten.   

H.  Für den Bereich Genossenschaftsbanken sollte ein eigenständiges „Genossenschafts-Banken-Gesetz“ geschaffen werden. Es hat sich nicht bewährt, „Kleinstgenossenschaften“ und Bank-Genossenschaften in dem gleichen Gesetz „unterzubringen“, zumal auch die „Kooperations-Gesellschaften“ dort integriert werden sollen.

I.    Es ist zu prüfen, ob nicht zumindest ein Bereich „Kooperations-Politik“ im Bundeswirtschaftsministerium geschaffen werden kann und dafür eine „Staatssekretär-Position“ geschaffen wird.

 

Weiterhin sollte über folgende Fragen ernsthaft nachgedacht werden, um zeitnah nicht nur den Trend zur Abnahme von Genossenschaften umzukehren, sondern Genossenschafts-Gründungen attraktiver zu machen, vor allem in neuen Segmenten, wie z.B. der Unternehmensnachfolge, der Existenzsicherung von Kleinbetrieben mittels Genossenschaften und Kooperationen, die „Sanierung“ von Vereinen in Verbindung mit Genossenschaften, diverse Formen der Bürgergenossenschaften, Gewerbeansiedlung, Entwicklungen des ländlichen Raumes oder von PlattformCoops (Kooperationen – nicht nur, aber auch - als Alternativen zur Dominanz von „Amazon“ oder ähnlichen Groß-Strukturen).

Natürlich werden, eher müssen, Genossenschaften im Rahmen der „ökologischen Neuausrichtung“, zweifellos eine gewichtige Rolle spielen…

 

Wichtig im Rahmen eines „Genossenschaftlichen (kooperativen) Aufbruchs“ wird auch sein, deutliche (politische) Signale zu geben. Dazu gehören z.B.:

 

·         Steuerliche Anreize (vor allem zum zeitnahen Eigenkapitalaufbau). Hier wäre z.B. denkbar, die Gewinne in der Startphase steuerlich zu befreien oder erheblich zu entlasten, sofern diese Gewinne zum Eigenkapitalaufbau genutzt werden.

·         Spezielle Förderprogramme für genossenschaftliche/ kooperative Startups

·         Eine „Werbeaktion“, z.B. mit dem Namen „Kooperativer Aufbruch“. Damit würde deutlich, dass man wirklich (politisch) will – statt nur über „Wollen“ zu sprechen.

 

Der sog. „Freie Ausschuss“ dem lediglich die Spitzenverbände DGRV und GdW angehörten, hat – deutlich erkennbar – sein Ziel verfehlt. An seine Stelle sollte umgehend ein „Ausschuss für Kooperationen und Genossenschaften (AfKG)“ treten. Hierin sollten  nunmehr – neben allen Spitzenverbänden - auch Verbände und Organisationen einbezogen werden, die die genossenschaftliche Basis oder Teilbereiche des Genossenschaftssektors vertreten.  Der AfKG  wäre fortan eine (ständige) Einrichtung, die als  „qualifiziertes Beratergremium“ zur und für die Politik fungiert.

 

Kooperation – Eine wichtige Option für die Zukunft

 

 Berlin/Dessau P3-02-12-21

Redaktion: Bundesverband MMW – Menschen Machen Wirtschaft e.V.

Dachverband für das ganzheitliche u. zukunftsfähige Cooperations- und Genossenschaftswesen  - Spitzenverband für das Genossenschaftswesen  (www.bundesverband-mmw.de)

 

28.8.21

ERFOLG in Kooperationen bzw. Genossenschaften: SEIN ist wichtiger als Tun!

 


Frage (Essenz)

In unserer Studentengruppe „Kooperation oder Konkurrenz“ befassten wir uns mit wirksamen Arbeitsmethoden, wie z.B. „Bewusst zum Erfolg“. Dabei diskutierten wir auch, warum trotz „weniger Tun“ dies zu einem besseren Erfolg kommen kann. Dabei merkten wir, dass bei einigen Mit-Studenten dazu Zweifel bestanden. …

Könnt Ihr dazu bitte etwas anmerken. Danke im Voraus.  

Antwort (Essenz)

Wir haben in anderen Blogs des „IWMC QuantenInstituts“ dazu bereits einiges angemerkt. …

Wir wollen hier nur ergänzen. …

Aus der Sicht unseres Verstandes, der konsequent linear denkt, ist diese Annahme eher unverständlich. Deshalb habt Verständnis für euere Kommilitonen, die noch zögern, das SEIN-TUN-HABEN zu verinnerlichen oder gar konsequent anzuwenden. …

„Wenn dann“ … das ist auch die übliche „Querdenker-Sichtweise“. Dazu einige Beispiele.:

·       Wenn du „Gott“ gefällig bist, dann …

·       Wenn du ein guter Schüler bist, dann …

·       Wenn du dich gut in das Unternehmen/unsere Genossenschaft .. anpasst, dann …

·       Wenn du hart trainierst, dann …

Das Sprichwort: „Im Schweiße deines Angesichts“ ist bekannt und wird in abgewandelter Form quasi (unbewusst) immer noch gelehrt und praktiziert. …

Für unseren – linear – denkenden Verstand ist so eine „Denke“  selbstverständlich; die traditionelle Wissenschaft bekräftigt das ihrerseits.

Man kann es auch

·       Aktion – Reaktion

nennen.

Erst wenn man „A“ tut, erfolgt daraus das „erwünschte“ Ergebnis.  

·       Aktion – Reaktion,

so funktioniert die „Re-Aktions-Gesellschaft“. …

Wenn wir

·       SEIN-TUN-HABEN

statt

·       Tun-Haben-Sein

vertreten, dann überschreiten wir das alte Weltbild des „linearen Denkens“.

Wir beginnen sozusagen „multidimensional“ oder „quantenhafter“ zu Denken. …

Es lohnt sich also, sich auch ein wenig mit den Grundlagen der Quantenphysik zu beschäftigen. …

Nehmen wir dazu deren wichtige Erkenntnis:

A.   Die Quanten (kleinsten Teilchen) sind allesamt mit einander verbunden („verschränkt“). Diese Verbindung ist nicht entfernungs- oder zeitgebunden. …

B.  Der „Beobachter“ solcher „Quanten-(Informationen) steuert – bewusst oder unbewusst – das „erwartete“ Ergebnis.

An zwei einfachen Beispielen wird sehr deutlich, dass der „Beobachter“ dieser Quanten, das „erwartete“ Ergebnis nicht nur beeinflusst, sondern sogar gestaltet.

Deshalb kann man sagen:

·       Es gibt keine „neutrale“ Beobachtung!

Recht gut erforschte Bereiche für den „Quanten-Effekt“ ist z.B. der „Placebo-Effekt“. …

Im Bereich der „Erfolgstrainer“ ist es längst ein offenes Geheimnis, dass nicht hartnäckiges Training der „Erfolgs-Turbo“ ist, sondern der „Glaube an den Erfolg“, der die „Berge versetzt“, also die Grundlage des Erfolges ist.

Statt „Glaube“ verwenden wir eher den Begriff „Überzeugung“ und „Zielklare Absicht“. Vereinfacht gesagt:

·       Ein Sportler hat keinerlei Zweifel, dass das eintritt, was er/sie beabsichtigt – also den definierten ERFOLG!

Halten wir fest:

·       Schon bevor der Wettbewerb beginnt, ist der Sportler fest davon überzeugt, zu „siegen“.

Er „fühlt“ den Erfolg im Voraus, „malt“ bereits die „Bilder“ z.B. des jubelnden Publikums oder „erlebt“ das Gefühl eines „Siegers“. …

Worum es geht, ist zu zeigen, dass das „SEIN“ vor dem „TUN“ kam!

„Sei bereits der Erfolg, bevor der Wettbewerb beginnt.  

Nun wird gern dem entgegen gehalten, dass dann ja eigentlich jeder Mensch bei „Glücks-Spielen“ (Lotto, Toto, Wetten, Poker, etc.) immer auf der Erfolgs-Spur sein müsste. …

Die „Realität“ scheint unsere Annahme nicht zu bestätigen, die sog. „Bestellungen beim Universum“ bringen einfach nicht die „gewünschten Erfolge“, die wir so gern hätten. …

Läuft hier etwas „falsch“? Ist das alles nur „Zufall“?

Lassen Sie uns dazu ein kleines Experiment einschieben. Wir nennen es „Blick in den Spiegel“.

Sind sie bereit für ein kleines Experiment, das zeigen soll, warum die meisten „Bestellungen“ nicht funktionieren, die „Lotto-Spieler“ den „Traum-Gewinn“ nur selten realisieren. …

Unser „Test-Beispiel“ soll/kann zeigen, weshalb „SEIN-HABEN-TUN“ zwar richtig ist, aber doch nicht überzeugend die erwünschten Ergebnisse bringt.

Treten Sie einmal vor einen etwas größeren Spiegel und sagen Sie voller Inbrunst und Überzeugung z.B.:

·       Ich bin .. z.B. genial oder die/der Beste.

·       Ich finde mich toll, genau, wie ich jetzt bin …

·       Ich werde heute alles erreichen, was ich wirklich will …

Achtet, während ihr das voller Überzeugung in den Spiegel sagt, dabei – recht genau – auf eure (vor allem subtilen) Gedanken. …

Bestätigen diese Gedanken – ohne Wenn und Aber, also ohne Zweifel – eure Feststellungen? …

Wir steigern die Herausforderung:

·       Fühlt ihr euch komplett wohl dabei, wenn ihr euch so zu euch sprecht und euch dabei intensiv betrachtet?

Nehmen wir an, die „Spiegel-Begegnung“ sei – wie gewünscht -  gelungen. Jetzt könnt ihr den Spiegel wieder verlassen. Geht nun in einen anderen Raum und beobachtet für die nächste Stunde – ohne Intervention - euere Gedanken zu dieser „Spiegel-Begegnung“.

·       Nur beobachten, nicht werten

Alle „zweifelnden“ Gedanken die auftreten, zeigen euch, wie es wirklich um

·       euren (festen) Glaube bzw. euere (feste) Überzeugung bestellt ist!

Wenn wir „SEIN-HABEN-TUN“ empfehlen, dann muss dieses SEIN voller Gewissheit, ohne jeden „Zwei-fel“ sein.

Ist dies (noch) nicht der Fall (was zu vermuten ist), sollte genau das immer wieder geübt werden.

In unserer Gesellschaft besteht der Hang, gern alles „in Frage“ zu stellen. „Querdenker“ sind darin Meister und sogar recht stolz auf ihre Fähigkeiten.

Aber in unserem Konzept, wirkt „Querdenken“ dann als „Erfolgs-Barriere“, sofern man dabei stehen bleibt. …

Wir empfehlen „Quer-Denkern“ (die eine wichtige Grundtugend in unserer Gesellschaft verkörpern!), einen entscheidenden Schritt weiter zu gehen:

·       Aus dem gefundenen „Querdenk-Ergebnis“ eine klare ABSICHT zu formulieren, wie sie sich den zu erwartenden Erfolg selbst vorstellen.

Aber bitte dann bei dieser ABSICHT bleiben und nicht auch diese wieder „querzudenken“; ihr wisst was wir meinen. …

Menschen können – wie ihr seht  leicht ihre eigenen „Erfolgs-Minderer“ oder sogar „Erfolgs-Verhinderer“ werden. …

Das beste dabei: „Sie verteidigen“ das sogar und sagen dann:

·       Man kann halt nicht immer auf Erfolgskurs „Sein“. …

Damit haben sie dann für sich entschieden, wieder zum „Zweifeln“ überzugehen …

Es ist nicht leicht, Menschen auf Erfolgs-Spur“ zu bringen bzw. zu halten, aber um eine Kooperation oder Genossenschaft aufzubauen, sollte man sich darauf verständigen können, ob sich alle Teilnehmer auf:

·       SEIN-TUN-HABEN

verständigen können.

TUN-HABEN-SEIN sollte man denen überlassen, die nicht zuvörderst im Sinne der teilnehmenden Menschen wirken …

  

PS: Gern können wir den Diskurs (oder andere Formen, wie z.B.  MailCoaching ) – sozusagen studien- oder praxisbegleitend – fort-setzen, sofern ihr eurerseits wirklich bereit seid, am Aufbau einer Kooperations-Gesellschaft mitwirken zu wollen. … 

Der „CoopCode“ = Die DNA der Kooperation

 

Redaktion: AG „Kooperativer Wandel“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)

 

 

13.8.21

WER ist das WIR oder das ICH, als das wir kooperieren wollen?

 


Frage (Essenz)

Wir hören und lesen viel über Kooperation. Aber das meiste davon ist irgendwie oberflächlich oder sogar „kindisch naiv“. Wir haben spätestens seit 2012 eine völlig NEUE Energie. Diese bietet den Menschen auch NEUE „Werkzeuge“. ….

Der Unterschied ist etwa so:

·         Du bekommst ein Fahrrad angeboten, obwohl es längst Autos gibt.

Spätestens Kindern/Jugendlichen, die seit dem Jahre 2000 geboren wurden, kann man die „3-D-Märchen“ nicht mehr erzählen. …

Schon mal was von:

·         Telepathie

·         Telekinese

·         Teleportation

·         Selbstheilung

oder viele andere Möglichkeiten gehört, die unser Leben wirklich enorm vereinfachen und verändern. …

Seid Ihr zu diesem „Spagat“ bereit?

Ohne diese Bereitschaft prognostizieren wir euch:

·         Ihr werdet einen „Abgesang“ erleben, wie ihn bereits das langweilige Genossenschaftswesen zunehmend schneller erleben wird. …

Natürlich haben wir Verständnis, wenn ihr auf solche „komischen“ Fragen nicht antworten würdet. …

Wie auch immer:

Das WIR wird die Zukunft sein – aber ganz anders als gedacht …

Unsere Antwort (Essenz)

Die „Neue“ Energie, die seit etwa 2012 bei uns wirkt, ist völlig anders als die „Alte“ Energie. Jetzt geht es vermehrt darum, wie wir uns selbst sehen und akzeptieren. Sind wir bereit, aus der „3-D-Realität“ herauszutreten oder bleiben wir dort „verankert“. Das Ergebnis ist erheblich anders, sozusagen „meisterlich“. Die Frage könnte – auf den Punkt gebracht - lauten: Sind wir bereit unsere Ursprünglichkeit zu akzeptieren? …

Das mit unserem Verstand zu erfassen ist schwierig, wir werden beginnen müssen, Antworten intuitiv wahrzunehmen. Unser Verstand wird sozusagen vom „Chef“ zum „Angestellten“. Der „Chef“ ist, der der wir eigentlich sind, nicht der, der wir meinen bisher zu sein. …

Und WER sind WIR wirklich?

Doch mehr als wir bisher geglaubt haben?!

Der „CoopCode“ = Die DNA der Kooperation

 

Redaktion: AG „Der CoopCode- Die DNA der Kooperation“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)

 

31.5.21

Bewusst-Sein: Der fundamentale Unterschied zwischen „Konkurrenz-Gesellschaft“ und „Kooperations-Gesellschaft“.

 

  

Essenz

Wir erleben und erfahren seit Jahrhunderten die Wirkungen bzw. Auswirkungen im „Konkurrenz-Spiel“. Was fehlt, ist die Erfahrung mit dem „Gegenteil“, der Kooperation. …

Der Schriftsteller Max von der Grün prägte einmal den schönen Satz:

·         „Man muss nicht in der Pfanne gelegen haben, um zu wissen, was ein Kotelett ist“.

Angewandt auf den Kooperativen Wandel könnte man sinngemäß sagen:

·         Man muss nicht in einer „Kooperation“ gewirkt haben, um zu wissen, was „Kooperation“ ist.

Das ist etwa auch die Situation im Übergang von einer „Konkurrenz-„ zu einer „Kooperations-Gesellschaft“.

Wir werden nicht unbedingt die „Erfahrung von …“ haben, um zu wissen, was uns gut oder weniger gut tut.

Wir kennen diese Unterschiede durchaus, müssen sie uns einfach nur bewusst machen. Also bewusster (aufmerksamer) hinschauen, hinhören oder „hineinfühlen“ und dann – bewusst – diese Situationen oder „Bilder“ auf uns wirken lassen …. und letztlich nur noch bewusst entscheiden:

·         Was will ich wirklich – ist das mein Leben, mein Inhalt, mein Zweck, usw.

Dann treffe ich einfach bewusst eine für mich stimmige Entscheidung und stehe dazu!

Wir werden auch schnell erkennen, ob „Kooperation“ wirklich drin ist, oder nur Kooperation „draufsteht“.

Und so erkennen wir auch:

·         Dass „Konkurrenz“ niemals wirklich „kooperativ“ sein kann, auch wenn das derzeit moderne Adepten mit „netten“ Führungs-Systemen und schöngefärbten „Coaching-Ideen“, versuchen uns recht massiv anbieten. Man hat eher den Anschein, sie meinen ihr eigenes Überleben im Konkurrenz-System, nicht die Befreiung der Menschen vom alten Denken und Handeln im (globalen) Gegeneinander“. …

Frage

Wenn jemand fragen würde, was uns so sicher macht, dass trotz der unbefriedigenden Entwicklung in Sachen Kooperativer Wandel, man glauben könnte, dass die Konkurrenz-Gesellschaft überwunden wird, was würde man dann als „Hoffnungs-Stärkung“ sagen?

 

Antwort

Wir würden vor allem auf den (unumkehrbaren) Bewusstseins-Wandel verweisen.

Verkürzt gesagt, würden wir argumentieren:

·         Die Konkurrenz-Gesellschaft basiert auf einer (meist) recht niedrigen Bewusstseins-Energie (Frequenz/Schwingung). Dazu zählen vor allem „Tugenden“ wie „Misstrauen“, „Angst“, „Macht“, „Gegnerschaft“, „Kampf“, „Zweifel“, usw..

Die wesentlichen „Tugenden“ der „Kooperation“ sind völlig andere, wie z.B.:

·         „Vertrauen“, „Freiheit“, „Freude“, „Miteinander“, „Rücksichtnahme“, „Offenheit“, „Freundschaft“, usw.

Jeder dieser Begriffe hat eine unterschiedliche „Energie“ (Frequenz). Das gesamte Universum ist eigentlich eher ein „Spiel“ der Frequenzen. Und deshalb lässt sich auch (grob)sagen:

·         Je höher die (Bewusstseins-) Frequenzen, umso mehr „Kraft“ (Wirkung) kann (mühelos) erzeugt und zur Wirkung gebracht werden.

Das lässt sich sogar „messen“, wie z.B. unsere verschiedenen „Vital-Tests“ zeigen.

Nehmen wir dazu ein Beispiel, das jedem Menschen sofort einleuchten wird:

·         Aufmerksamkeit und Wissen

Jeder kennt das Thema „Zeuge“:

·         Zwei Menschen befinden sich in der gleichen Situation, aber beide erinnern sich unterschiedlich. …

Was hier geschieht ist, dass der eine Mensch mehr in seinem „Tagesbewusstsein“ abgespeichert hat als der andere.

Beide haben genau das Gleiche „erlebt“, haben es aber unterschiedlich „gespeichert“. Der eine mehr im „Tagesbewusstsein“, der andere mehr im „Unterbewusstsein“.

Wichtig ist jedoch zu erkennen:

·         Beide haben die gleiche Situation erlebt, nur anders erinnert bzw. gewichtet.

Aus solcher Erkenntnis kann man auch ableiten:

·         Menschen mit einer höheren Bewusstseins-Frequenz nehmen „Informationen“ anders wahr. …

Vereinfacht gesagt:

·         Menschen mit einem niedrigen Bewusstseins-Level fühlen sich zu Informationen hingezogen, die diesem entsprechen. So etwa ergibt sich – vereinfacht ausgedrückt – der Unterschied zwischen z.B. „Bild-Lesern“ und z.B. „Spiegel-Lesern“ erklären. …

Auf unser Beispiel (Zeuge) angewandt, kann man durchaus sagen:

·         Alle haben tatsächlich die gleichen Informationen (100%) wahrgenommen, sie haben diese jedoch anders gewichtet du „abgelegt“.

Wir können verkürzen:

·         Die Höhe des Bewusstseins-Levels entscheidet darüber, wieviel % aller Informationen aktuell verfügbar bleiben (Tagesbewusstsein) und wieviel % im Unterbewusstsein gespeichert werden.

Wohl gemerkt:

·         Beide Menschen haben die gleiche Situation erlebt, eigentlich die gleichen Informationen „gespeichert“, nur beide erinnern sich anders, weil ihr „Bewusstseins-Level“ anders ist und deshalb bei dem einen vielleicht 20% der Gesamtinformationen ins Tagesbewusstsein „geflossen“ sind, bei dem anderen jedoch vielleicht 40%.

Wichtig ist jedoch festzuhalten:

·         Jeder Mensch nimmt stets alle Informationen wahr, nur der „Speicherort“ unterscheidet sich!

Und jetzt kommt die entscheidende Veränderung, die sich mit dem Begriff „Bewusstseins-Veränderung“ verbindet:

·         Die „Wahrnehmungs-Erinnerung“ verändert sich, wenn sich das (Gesamt-) Bewusstsein verändert (erhöht).

Das bedeutet, dass sich das „Unterbewusstsein“ verringert und das „Tagesbewusstsein“ erhöht. Letztlich, so die Vermutung, wird das „Unterbewusstsein“ wohl (bei einer entsprechenden „Frequenzerhöhung“ des Bewusstseins, völlig verschwinden. …

Man kann es auch so ausdrücken:

·         Die Gesellschaft wird immer bewusster, d.h. die Wahrnehmungsfähig erhöht sich deutlich.

Nehmen wir ein Beispiel:

·         Jedes Unternehmen in der Konkurrenz-Gesellschaft, z.B. Amazon hat eine „Unternehmens-Strategie“, die letztlich dazu führt, den „Markt“ zu beherrschen. …

Die Strategie ist klar und eindeutig, „ich-bezogen“ (Anteilseigner).

·         Was mit den übrigen Unternehmen geschieht, was mit der Gesellschaft, oder letztlich abstrakt gesagt „dem Leben“ geschieht, ist den Unternehmens-Eigentümern „egal“.

Das „Gesetz der Konkurrenz“ hat keine andere „Denke“, auch wenn es gern anders – mit Hilfe der Marketing- und sonstigen Strategen – nach außen dargestellt wird. …

Erhöht sich jedoch bei den Menschen der „Bewusstseins-Level“, geschieht folgendes:

·         Sie werden z.B. immer mehr bewusst von der Sichtweise von „Angst“ zu „Zufriedenheit“ wechseln. ….

Das hat nicht nur positiven Einfluss auf das Leben, Gesundheit und Erfolg, usw. sondern erhöht zugleich auch die Aufmerksamkeit und damit die Wahrnehmungsfähigkeit.

Vereinfacht gesagt:

·         Der Anteil an „Tagesbewusstseins“ erhöht sich und proportional reduziert sich der Anteil des „Unterbewusstseins“.

Werde die Menschen etwa „klüger“?

Ja und nein.

·         Ja, es erscheint so, aber es ist einfach nur die Verlagerung von „unbewusst“ zu „bewusst“.

·         Nein, weil sie /wir bereits ALLE ALLES wissen, aber uns nicht daran erinnern konnten, es blieb „unbewusst“. …

Mit der Erhöhung der „Bewusstseins-Frequenz“ (Schwingung) werden uns völlig neue Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wir werden z.B. auch wissen, ob es Unterschiede gibt, zwischen dem was wirklich gemeint ist und dem, was „marketingmäßig“ veröffentlicht wird. Wir erfahren sogar die „Denke der Anteils-Eigentümer.

Das neue „Transparenz-Wahrnehmen“ gilt nicht nur für die Wirtschaft, das gilt auch für Politik und die gesamte Gesellschaft. …

Es ist recht einfach, die eigene „Bewusstseins-Frequenz“ zu erhöhen, aber es ist nicht leicht, sie auch dauerhaft zu „konservieren“.

Dazu gibt es jedoch bereits recht wirksame Methoden. …

Worum es uns vor allem ging, ist die Erkenntnis:

·         Dass der Kooperative Wandel einhergeht mit einem Bewusstseins-Wandel.

Wir empfehlen, vor allem Intuition und Inspiration zu üben, der sog. „Inneren Stimme“ mehr Gewicht zu geben und sich selbst mehr zu vertrauen.

Auch „Aufmerksamkeits-Übungen“, können diesbezüglich „Wunder“ wirken.

Beispiele:

·         Sie betrachten bewusst eine Blume (vielleicht zum ersten Male wirklich). Schauen Sie sich diese intensiv an und Sie werden sehen, was Sie bisher noch nie gesehen haben, obwohl Sie eigentlich meinten, z.B. das „Gänseblümchen“ oder die „Tulpe“ bereits zu kennen. …

·         Sie betrachten eine Person intensiv, sehen sie und hören ihr bewusst zu. Sie werden beginnen, diese Person quasi neu zu „entdecken“. Oder:

·         Sie betrachten ein Unternehmen intensiv ….

Auch Informationen lesen Sie jetzt bewusster, die „Bild-Zeitung“ oder der „Spiegel“ werden Ihnen plötzlich verändert erscheinen. …

Und übrigens:

·         Je bewusster jemand lebt, isst, arbeitet, sich freut, usw. umso besser fühlt er/sie sich.

Aber achten Sie strikt darauf, dass sich Ihre Gefühle positiv verändern! Die Erfahrung mit dem Gegenteil zu machen kann jedoch dazu dienen, noch (Tages-)bewusster zu werden, sich auf das Erbauliche, Freudvolle auszurichten.

Wer das erfahren hat, wird stets  „Kooperation“ der „Konkurrenz“ vorziehen wollen. …

Wer „Konkurrenz“ aufmerksam beobachtet, wird erkennen, dass so etwas kaum „menschenkonform“ sein bzw. wirken kann.

Ein „Beobachtungs-Hinweis“:

·         Fragen Sie sich, z.B. am Arbeitsplatz, ob bestimmte Verhaltensweisen (Aufträge, Anweisungen, Umgangsformen, usw. ) eher „konkurrenzbezogen“ oder schon „kooperationsbezogen“ klingen und wirken. …

Seien Sie einfach (bewusst) „sensibler“ (aufmerksamer), Unterschiede zu erkennen – besonders aber zu „fühlen“, wie Sie sich dabei „fühlen“.

Werden Sie sozusagen „bewusst bewusster“ und Sie spüren den Unterschied:

·         Ein „Konkurrierer“ denkt, handelt, entscheidet einfach anders als ein „Kooperierer“!

Und:

·         Prüfen Sie dann den Unterschied für sich, Ihre Familie, Ihre Kinder oder Enkelkinder; das Leben auf deren Zukunft ausgerichtet ….

BewusstCoop - Die Kooperative Intelligenz in Aktion

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)